马克斯·道滕代
Max Dauthendey
报错/编辑- [Mein Magen, der von Leid ganz klein]Mein Magen der von L
- [Doch dann an einem Wintertag]Doch dann an einem W
- [Nun will ich jene Nacht schön schildern]Nun will ich jene Na
- [Dreht sich die Welt dir so ganz um]Dreht sich die Welt
- Abenteuer der ersten AmmeHerr Heinz lag früh
- [Wie süß ist es, sprach man von sich]Wie süß ist es sprac
- [Hat man des Geldes allzuviel]Hat man des Geldes a
- [Mein Herz warf mich zur Stadt hinaus]Mein Herz warf mich
- [Aber zu Haus Frau Königin]Aber zu Haus Frau Kö
- [Nie fürchte vor der Heimat dich]Nie fürchte vor der
- [Frau Königin beschnitt ihr Haar]Frau Königin beschni
- [Ich hatte alles, was ich wollt']Ich hatte alles was
- [Ein Herz ersehnt sein Konterbild]Ein Herz ersehnt sei
- [Doch Moskitos, sie sind auch da]Doch Moskitos sie si
- [Frau Königin ward mein Gemahl]Frau Königin ward me
- [Es war im Herbst, man machte Wein]Es war im Herbst man
- Der Baum am ErdensaumOft mein Geist im Le
- Verlernt hab' ich die MinneMir ist ich liege sc
- Wie sind die langen Stunden leer ...Wie sind die langen
- Täglich kämpft mein Geist mit RiesenKlanglos ging der Ta
- Manche Frau ...Manche Frau hat dein
- Die SchwalbeDa draußen über der
- Ach ...Ach könnte jetzt die
- Der Berg KawiDort im östlichen Ab
- Ein heiliger GrußIch danke dir du edl
- Mittaglied eines GefangenenUm einen Büschel deu
- AussichtDieses ist die Aussi
- Jede Stunde »sterben« heißtEs fehlt mir der Lie
- Kein EndeDrei Jahre sind gega
- Ein AufschreiEin Aufschrei steckt
- Der tote BaumEin Vogel klagt ich
- Der graue GeistDer Morgen leuchtet
- Die GrilleDurchdringend heftig
- Vom fernen Bergdorf tönt ein GamelangUnd es durchgeistigt
- Allerseelen 1916Ich sehne mich nach
- Ich bin so weit von dir ...Die Regenwolken raus
- Mich ruft dein Bild ...Mich ruft dein Bild
- Wie sind die Sekunden still und groß ...Wie sind die Sekunde
- Ich sah in dem MorgenIch sah in dem Morge
- WolkenSieh in die Wolken s
- Die FrageEin Licht brennt auf
- Mein Ohr horcht hin auf jeden SchrittDie Bäume laut im Du
- TrockenzeitDie Äcker platzen dü
- In der FrüheGroße weiße Malvenbl
- Längst zu Bergen wuchs die ZeitO der Abend o die Du
- DezembernachtDie Dezembernacht ge
- Weiße HaareJetzt funkeln mir im
- Berge hochgewölbter WolkenBerge hochgewölbter
- Der Schlaf kommt nur als Maske über mein GesichtDer Schlaf kommt nur
- Der Himmel ward der Erde gleichNun wird es wieder a
- Der welkende KapokbaumVor dem Fensterrahme
- Der VollmondDer Vollmond macht d
- Der junge GötterbaumEin junger Götterbau
- NachtAufmerksam an der We
- Es sind nicht leere LüfteJetzt rührt der Morg
- Der Schrei der AbendstundeWo ist mein Abendfri
- Vor SonnenaufgangBewegte Welt der Ber
- Und der Wind hat sich aufgemachtUnd der Wind hat sic
- StilleIm Haus ists still E
- An den TjikoraiDu Berg der hin zum
- Ich dulde stummDie Welt um mich ist
- Bin wie ein KrankerDer blaue Himmel und
- NächteEs klagt ein Hund do
- Unter dem großen WaringienbaumUnter dem großen War
- O, ich habe gebetet ...O ich habe gebetet u
- Der Baum am HügelrandDu Baum allein am Hü
- Die SorgeNur die Sorge mir üb
- Bettler bin ich bei fremden Landen und LeutenUnd nun lege ich Mes
- Gezähmt soll sein der Sehnsucht RoßSteigt frisch der Mo
- Die Sonne sank ...Es wird so dunkel un
- Die Bäume, die liebenAch die Stunden die
- GebetAllmachtgott du nahe
- Ein JahrEin Jahr ist die Erd
- Die Wolke, die im Blau hinschleichtDie Wolke die im Bla
- MondmusikantenMit Flöte und der Vi
- Es hockte im Morgen der Hirte am BachEs hockte im Morgen
- Ach, wie lange muß ich wartenIn dem Gartengange
- Die Nacht kommt geschlichenBlaue Wolken in lang
- Laßt die Vögel nisten um euer HausEs huschen dort Voge
- Mir kommt ein Grauen an vor dem LebenMir kommt ein Grauen
- Nacht vor dem HausDort in der rauschen
- Da fand ich mein HerzIch ging und ließ di
- Zur Heimat fortIch sitze in einem g
- Ach, daheim der Mondstrahl überm FliederGerne möchte ich die
- VerbanntGroßtropfiger Regen
- GeduldAch Tag und Nacht de
- Die Lust des einen muß die Not des andern stillenEs spielen keck spie
- Kriegsklage an unsere FeindeKann nicht mehr fluc
- DämmerfeierIhr alten Tamarinden
- O Herz, noch eine Weile halt ausMein Herz wird sie n
- Im ZwielichtIm Zwielicht lagern
- Bali-TempelIm alten Tempelhof d
- QualWie Berge einsam bin
- Gestern und heuteAch gestern schossen
- Mein Leid rückt nicht von seiner Stell'Da draußen liegt der
- Wie ich mich schämeWie ich mich schäme
- Die Vögel vom NiemandslandWir sind die Vögel v
- Schwere Wolken ziehen hinWage kaum zu atmen m
- Ein wolkenschwerer enger TagEin wolkenschwerer e
- UrwaldfahrtDas Auto rattert lau
- Zu HauseZu Hause schmolz der
- SchlachtfeldkreuzeSeht dort die Reihen
- Muß im Geist zu meinen Brüdern stehenImmer gurren eingesp
- Es kämpft der deutschen Erde GeistEs kämpfen nicht nur
- In der Frühe am AltangeländerIn der Frühe am Alta
- Des Krieges tolle Flamme wehtWar doch solang die
- Garten-Frühling 1915Das erste Gras am We
- Vom großen Krieg ein SchattenEin Palmbaum höher a
- Es regnet TränenEin großer Regen has
- Bei den Falkland-InselnDie Sonne wollte nic
- Die Kriegsnot wütet in meinem HerzenWie bin ich verdammt
- Ich sah der großen Stille zuIndiens Tannen aufre
- April 1915Mutter Erde deutsche
- Daheim, wo die Schneeflocken fliegenDaheim liegt jetzt E
- Keiner stirbt, der für das Leben fälltAlle großen Berge wu
- Sternenlose Nacht im BattaklandSternenlose Nacht im
- Die deutschen Frauen 1915Sie sparen sich das
- Nie war die Welt so erdenschwerHilf Gott wie ich mi
- Silvester 1914Neunzehnhundertvierz
- Bis weit nach Asien zeigt das AllBis weit nach Asien
- Und ob ihr Tod und Teufel ruftZu Land im Meer und
- Meines Herzens KriegsgespensterMir war ich hörte dr
- Ich steh' geblendetIm Bambus schaukeln
- Vier deutsche HandelsschiffeVier deutsche Handel
- Will härter als die Meeresteine stehenZwei große Adler sch
- Die Sonne läßt mich stehenDie Sonne sank das L
- Es liegt bei mir und schreit des großen Krieges NotMuß hören durch die
- Stampfe, Maschine, stampfeStampfe Maschine sta
- Verbannt in fremdes SüdseelandVerbannt in fremdes
- Es schreien Stimmen nachtsIch höre heller als
- Im Zimmer deine zarte Brust sich atmend auf und ab bewegtDer blaue Tag liegt
- JohannisfeuerAuf den Bergen reite
- Du findest die Menschen im Dunkel, wenn deine Augen wartenPapierlaternen rote
- Und immer geiler der Holunder im Dunkelgrünen blühtUnd immer geiler der
- Du sagst, du siehst nicht mehr zur LuftDu sagst du siehst n
- Und auch den Äckern gingen Augen aufUnd auch den Äckern
- Die Ferne und die Nähe ward ein OrtUnd dich und mich un
- Dein weißes Kleid war wie aus weißem SteinDein weißes Kleid wa
- Heut kommt der Sturm an, um die Bäume zu findenHeut kommt der Sturm
- Die Rosen öffnen ihre runden SchalenDie Rosen öffnen ihr
- Vor uns steht im Gras der Nachthimmel als LaterneVor uns steht im Gra
- Ein paar HeckenrosenEin paar Heckenrosen
- Wir gingen hinter der Abendstund'Wir gingen hinter de
- Die Eule ruft, als lacht ein NarrDie Eule ruft als la
- Die grünen Roggenfelder liegen still umhülltDie Frühlingsnacht h
- Mondschatten hängen ums Haus wie LauscherMondschatten hängen
- Unsere Gedanken wir tags im Haus vergrubenUnsere Gedanken wir
- Die BlütensporenVom abgeblühten Fluß
- Die Schwalben schossen vorüber tief dir zu FüßenDie Schwalben schoss
- Ich sah dir und der roten Blume nachEs stand in der Dämm
- Das erste Heu liegt schon im WiesenlandEinförmig sind des F
- Tag sieht mit spätem Licht noch ins GemachDie Vögel brüten und
- Kommt durch das Fenster der RosengeruchAls zärtlich lieblic
- Wir saßen auf den engen WeinbergstufenNun hat der Weinberg
- Kein Regen meine dürren Sorgen stilltDer Regennebel dampf
- Aus allen Tälern kommt der Hähne RufAus allen Tälern kom
- Ich sah am Himmel meine Sorge als KometDie Sorgen heut auf
- Der Himmel wälzt sich donnernd heut herumDer Himmel wälzt sic
- Lust ist die höchste Not von allen NötenUnd der Akazienduft
- Kein Tag hat Anfang mehr noch EndeNun löst ein blauer
- Nie sind der Frühlingsnacht die Wege leerDie Nacht macht alle
- Es ist ein Geisterreich neu in der Luft entstandenNoch in der Abenddäm
- Und es erschienen alle Rosen vor der Tür nach einer NachtUnd es erschienen al
- Frei über der Brüder Gleichmaß und JochDas Walddach steht g
- Das ForsthausDas Forsthaus sieht
- Als wollten ihre Augen nicht mehr aus dem Wald herausNur einen kleinen Wa
- Selbstleuchtend steht der Mond groß an den RampenDer Halbmond hat die
- Es ist der Abend im Mai mehr wach als der MorgenIch ging in der Nach
- Ich seh' nur Blumen taumeln, wo ich steh'Der Flieder streut s
- Kaum hat sich die Abendsonne über den Fluß verlorenKaum hat sich die Ab
- Der Wald ist jetzt eine dunkle LaubeDer Wald ist jetzt e
- Als darf kein Wölklein auf zweie fallen ...Die Maiberge grau wi
- HimmelfahrtstagNiemals ich je in ei
- Ein einziger Acker war am Weg, wo heftig Grillen sangenEin einziger Acker w
- Doch je kühler der Abend dich von mir weistDer lüsterne Abend k
- Die winzige ErdbeerblüteIm Mittagwald im moo
- Ein jeder hat vom Boden sich blind fortgesehntDie Jahre haben alle
- Und Regen fällt zu RegengußEin Regen ernst und
- Das Dunkel geht nicht aus den Dingen herausEin früher Abend sch
- Wenn die Wolken sich heiß den Liebeshof machenEin lechzend Gewitte
- Und noch verliebter ward die LuftSie brachte einen St
- Und bin der Ärmste von der WeltAch nur die Lieder u
- Endlos nur der Mensch verliebt sein kannNachts schlug der Re
- Als ist das Feuer dein wahres GesichtMaiglocken duften im
- Eine heiße Straße im Maiwald ohn' EndeEine heiße Straße im
- Und Orgelpfeifen sind die Eichen und Buchen im WindIm Walde einer am We
- Durch den hohen Park ging der Zug der SterneDurch den hohen Park
- Versonnen wie die Augenblicke, von denen keine Tafeln schreibenDurch die Abendberge
- Maienhölzergerüche begleiten die Abendluft, die lindeGerüche von wildem R
- Mai kommt Freude aufpfropfend herbeiDer Mai aus dem härt
- Der Mond die weißen Nachtwolken erklimmtDer Mond die weißen
- Nur der Verliebte träumend lacht und nie erwachtDer Morgenmond geht
- Mit den Armen nackt wie ihr GewissenMit den Armen nackt
- Unter blühenden Bäumen kann alles geschehenViel blühende Bäume
- Die kühlen buschigen WeidenEs stehen wieder die
- Säß' ich ohne Aug' und Ohr vor der Welt ...Säß ich ohne Aug und
- Die kleinen schwachblauen VergißmeinnichtDie kleinen schwachb
- Wie Maisonne durchdringt mich der Liebsten GesichtEine Pappel am Berg
- Der Mond, der die Welt sich gern unwirklich machtDer Berg war frisch
- Es irrt die Windsbraut ums Haus verstörtEs irrt die Windsbra
- Maiblüten sind sorglose LastenWie des Weines Geist
- Der Regen schlägt das Haus mit RutenDraußen die Regenwol
- Nur ein Lied färbt die Grauseele bunterIch setze mich hin u
- Die Nacht will sich in laute Wasser einhüllenHörst du wie draußen
- Ich bin zum Maienwald hingegangenIch bin zum Maienwal
- Wie ein Mädchen, das nicht laut reden magStill wolkenverhange
- Gehe auf ebenen Wegen, wo nur Nachtigallen sich streitenIm Parke leuchten di
- Die Nachtigall ruht jetzt nicht die ganze NachtEine lange Wolkenwan
- Und Jahr um Jahr flog wie ein schwarzer Rab' über den FlußDraußen stehen die s
- Die WolkenDie Wolken die sich
- Kein einzig Gestirn am Himmel hingDer Abend ging lau h
- Heller als Blitze im Gras alle Jungblumen jetzt funkelnRegen um Regen fiel
- Und nun steht alles fertig daUnd nun steht alles
- Bin im Liedregen endlich dann zu ihr gedrungenHabe ich Bäume und B
- Im Weinberggarten steht Stock bei StockIm Weinberggarten st
- Mailuft geht ihren Liebeslaunen nachMailuft geht über al
- Grünes Gras ist so wenig und ist so vielGrünes Gras ist so w
- Zerblättern die ApfelblütenWie kleines feines P
- Auf der in den Abend fliegenden ErdeDie Sonne vergrub si
- Alle Augen sehen wieder näher die NäheDie Vögel hatten ihr
- Nun gehn die grau'sten Wege in das Grün hineinNun arbeitet der Tag
- Ich möcht' wie ein Baum mich am Weg aufpflanzenIch möcht wie ein Ba
- Es ist ein dunstiger MaientagEs ist ein dunstiger
- Als sind hundert Geisterflöten in den Berg gebautFrühdämmerung steht
- Augen und Fenster haben noch nicht Licht genugBlau und weiß und we
- Die Farben, die der Grauwinter vergaßDie Farben die der G
- In der Parkluft aber geht ein Baum rot um und verwegenDas weiße Parkschloß
- Als gingen die Schatten einer Welt in StückeWolkenschatten komme
- Um die Hausecken strecken sich KnospenbäumeUm die Hausecken str
- Mit Gewitterfurcht in den RippenDer Berg ist vom Gew
- Es ist den Frühlingshimmeln der Boden ausgestoßenPlatzregen der sich
- Der gelbe ReiterSchnell hinter dem R
- Nachtigall und RegenDraußen durch die Fr
- Lenzsonne hat Lieder in allen TaschenKastanienknospen wie
- Der grüne RegenDer Frühlingswolken
- Ein altes Herbstblatt fliegt im Acker aufEin altes Herbstblat
- Du und ichDu und ich
- Wolken ohne Flug und RegenWolken lähmend drauß
- Als sitzen die Frühlingsgötter auf jedem DachWie wilder Vögel Gew
- Leben heißt Sehnsucht verehrenÜber den leeren mäch
- Immer Lust an Lust sich hängtAlle Dinge können se
- Der Abend will sich zur Erde gesellenBergmauern am Weg ne
- In der Nacht sind der Leidenschaft lautlose FesteDer Viertelmond fäll
- Amsel singt im HimmelssaalAmsel singt im Himme
- Vom Gras der erste SchimmerVom Gras der erste S
- Das ewig ungeduldige Herz ist längst vor jeder Blüte wachNoch ist kein Blatt
- Der dich anschaut, teuer wird ihm das LebenAn deinem Haar das d
- Ein Herz auch der Fischhaut schnell schlägtDer glänzende Mittag
- Die Veilchenzeit wird mir LiedermeisterDie welschen Bilderg
- Noch ist die Zeit der blauen BäumeNoch ist die Zeit de
- Bis zum Abend bleibt die Sonne jetzt am HausBis zum Abend bleibt
- Es küssen mich prangende LippenEs küssen mich prang
- Dein Haar ist mein zärtliches KissenUnd schmückt dein Ha
- Und Sonne und Erde sind wieder vertrautNun halten die Spatz
- Keine Dunkelheit trägt dich aus meinem Aug'Der Abend trägt die
- Und die Welt ward mein eigenDeine Augen verschwe
- Sehnsucht gab mir ihr weites KleidSehnsucht gab mir ih
- Weiß nicht mehr, wo die Erde liegtDie Raben schreien w
- Höre mich, Geliebte meinHöre mich Geliebte m
- Ich geh' die schlanke StraßeIch geh die schlanke
- Mein Lob für dichMein Lob für dich se
- Kommt der Mond den Weg entlangKommt der Mond den W
- Deine AugenWie auf hellen wehen
- Ich glühe wie Sand auf heißen WegenIch gehe deinen Auge
- Die Schmetterlinge ziehen durch den GartenDie Schmetterlinge z
- Der Mund im Vollmond scheut sich nichtDer reife Vollmond s
- Nie war die eine Liebesnacht in deinem Schoß der andern gleichNie war die eine Lie
- Das Herz wiegt schwerer Tag für TagNebel tragen die Ber
- Jedem durchsichtig wird ein Verliebter baldDu bist wie ein Apfe
- Zwei Funken, die vom Feuer sprangenZwei Funken die vom
- Du ziehst durch mein Leben wie ein spiegelnder FlußDu ziehst durch mein
- Der Mond, dem sich manche Träne vertraut ...Der Mond dem sich ma
- Du nahmst mir die Augen aus dem KopfDie blauen Fenster d
- Die flinken Brunnen singen lautDer Mond legt seinen
- Geliebte, mein Garten ladet dich einGeliebte mein Garten
- Die Sonne hängt über dir als KroneDein Gesicht leuchte
- Mein Lieb steht unter seiner TürGlocken wandern von
- Ohren und Augen, sie wanderten ausSehnsucht verbrennt
- Einst werden Sonn' und Sterne kaltDu liegst so gut in
- Mein Herz ist ein ruhiges Stück Erde gewordenJetzt sitzt die Sonn
- Der Himmel öffnet die blaue TürDer Himmel öffnet di
- Wem ein Seufzer fiel in den SchoßDer Tag legt endlich
- Die Nacht weicht vor dir zurückDie Sommernacht ist
- Du bewegst das Dunkel in den BergenDu bist wie die meta
- Und deine Füße steigen in mein BettDu siehst in die Wel
- Auf der Welt habe ich nur einen WegDie Äste der Bäume s
- Wenn deine Arme sich ausbreitenWenn deine Arme sich
- Überall blüht nun die LiebeÜberall blüht nun di
- Die KronenDie Kronen deiner Re
- Du bist mehr als ein FrühlingDer süße Flieder ste
- In meinem Ohr wohnt nur dein NameDas Rot deiner Wange
- Wie bräutliche Hecken im FrühlingVon deinem Leib habe
- Und mein Herz singt in seinem KäfigIn allem was mir sch
- Die Nachtigallen loben dichWie die Wolken an de
- Wir gehen am Meer im tiefen SandWir gehen am Meer im
- Mein Stuhl steht im HimmelMein Stuhl steht im
- Und zimmerte dir und mir ein BettIch schlug vom Welte
- Morgen und Abend sind bunte WändeHabe kaum noch Raum
- Du bist vornehm wie die grauen NachtigallenDu bist vornehm wie
- Am Ufer bei uralten SteinenMein Ohr das ist vol
- Du hast dein Herz aus Feuer gebautVon einem Thron purp
- Im Grund deiner AugenIm Grund deiner Auge
- Einst zerschlug mich die EinsamkeitEinst zerschlug mich
- Sanft legte dich die Liebe auf mein BettSanft legte dich die
- Stein fliegt zu Stein, und Berg zu Berg im SingenEin Springbrunn spie
- Im SchloßgartenIn des Schlosses Gar
- Manch Tag, der ist wie's Leben langManch Tag der ist wi
- Unsterblich sind nicht nur die SorgenAm Barbaratag im dür
- Von dir lachen noch meine TräumeDein Leib ist reich
- Mein Herz fährt auf, das dort im Monde saßDas Gras ist feucht
- Die Stadt stand steinern um mich hochIch ging so hin in d
- Du blühst wie die JulirosenDu blühst wie die Ju
- Des hab' ich mich noch nie bedanktDes hab ich mich noc
- Kein Lied fällt mir mehr einLocktest mich in dei
- Die Leute sehen mich lichterlohBisher war der Tag e
- Solang ein Weib tut lebenSolang ein Weib tut
- Immer neue Küsse gibKüß mich auf den Mun
- O Mädchen, glaube dem LiedeWeine nicht weine ni
- Ein kahler Stein auf des Baches GrundEin kahler Stein nac
- Wie mein Aug' am Sommer hängtAlle Hecken stehn ze
- Die Dächer im Julitag brütenDer Sonntag der kugl
- An meinem Fenster in kahler NachtAn meinem Fenster in
- Die Feder, die dies niederschreibtDie Feder die dies n
- Sind zwei getrenntSieh droben den Mond
- Auf meinem Schatten kühl ich saßAuf meinem Schatten
- Weil's Frühling ist, Frau DauthendeyDie Schmetterlinge s
- WürzburgerischWenn ich mich an dei
- »Laßt schönstes Wetter zu mir kommen«Laßt schönstes Wette
- Ein Augenblick hat da geglühtIn einer blauen Hüge
- Des Sommers singende Häuser vergehenHerbstwinde wehen du
- Als mein Schatz gegangenMein Zimmer hat nur
- Heut fragte der blitzgrüne WaldHeut fragte der blit
- Wen köstlich liebt ein schönes WeibWen köstlich liebt e
- Hülle dich in meine HändeBleibt das Licht nic
- Tage, wie Blätter stillOft halten sich Tage
- So jedes Herz voll Arbeit liegtVor einer Scheune si
- Wird die Welt ein altes WrackJetzt kommt der Herb
- Die Sehnsucht peitschtDie Sehnsucht peitsc
- WindenblütenMorgens stehn der Wi
- Die grüne StubeGern ich ein Julifel
- SommerwindSommerwind durch die
- Da geht ein alter SchäferDa geht ein alter Sc
- WeinleseNun will sich jeder
- Lieb' kennt keine JahreszeitSommer der so fröhli
- Sie hat Rosen angezündetMeine Liebste ist mi
- Mein Schatz mit mir am Wege saßBei Maßlieb und Spit
- Küßte ich zur NachtAch wie fröhlich und
- Geh' ich an dem Bach entlangDer Bach der rinnt w
- Und weil ich's keinem Menschen sag'Kam mit der Sonn am
- Der Liebsten Mund ist's ReisezielEin funkelnd Bächlei
- Die Nelken glühen auf allen AltanenDas Laub gibt sich d
- Die BachwelleDie Bachwelle schlüp
- Die blaue Kornblum wohnt verstecktDie blaue Kornblum w
- Es atmet dort jemandIm Tann wo Ast bei A
- Und der Regen fälltHeut ums Haus herauf
- An deinen LippenDeine Küsse halten m
- Das Zimmer im SchweigenIm Ofen sonst heimli
- Käme doch ein kleiner FußJuniregen rauschte s
- Ich warte auf mein BlutWie um Kartoffeln di
- Deine LockenIch wühlte gern hitz
- Heut jagt der WindHeut jagt der Wind d
- Von Würmern zerfressenAn allen Bäumen die
- Weil ich deinen Kuß noch fühleSchwüle geht im Herz
- Ein Lied ist das LebenIch sing dir das bus
- Die schönen FrauenSie sind so schön di
- Die SpiegelWarum werden Spiegel
- Alles wird wertlosAls ich Abschied nah
- Weiter fällt mir mein Traum nicht einDu warst mir nah in
- Für dichMöcht mich als Staub
- Seit mir Süßeres geschehnDie Rosenhimbeer sit
- Der Regen im BlattwerkJed Blatt schaut noc
- Die Kerzen vor meinem SpiegelDie Kerzen vor meine
- Der Wind im KleefeldSteht die Liebste an
- Mein Herz als Mond verkleidetRühr im Schlaf an de
- Augustmond im WeinbergAngustmond durch den
- Lust wächstIm tiefen Blauen hoc
- [Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen]Ich gehe durch verwi
- [Ich sehe den Berg, den breit schwebenden]Ich sehe den Berg de
- [Die verlassnen, sonnenleeren Bäume]Die verlassnen sonne
- Heut abendDroben am Berglein i
- [Die Sommernacht, und andachtvoll der dunkle Garten]Die Sommernacht und
- [Von den Dunkelheiten und den Nöten]Von den Dunkelheiten
- Das GeisterhausDas Geisterhaus das
- [Allein in hoher Wohnung lebte ich mit meiner Laute]Allein in hoher Wohn
- [Heut habe ich Lust]Heut habe ich Lust
- [In meinen dunkeln Gartengründen]In meinen dunkeln Ga
- [Stille weht in das Haus]Stille weht in das H
- [Der graue Tag]Der graue Tag
- [In deinem Angesicht]In deinem Angesicht
- [Erster Mai]Erster Mai
- [Die Amseln haben Sonne getrunken]Die Amseln haben Son
- [Du breitest um mich einen Himmel, tiefblau]Du breitest um mich
- [Deine Brüste an meiner Brust]Deine Brüste an mein
- [Als ich glücklich war]Als ich glücklich wa
- [Nun kreisen wieder die Möwen]Nun kreisen wieder d
- [Die Nacht lastet hart]Die Nacht lastet har
- [Draußen rinnen die weißen Flocken]Draußen rinnen die w
- [Noch Märzschnee auf Birken]Noch Märzschnee auf
- [Die Nacht rauscht so wirr, rauscht so fremd]Die Nacht rauscht so
- [Tritte will ich der Erdkugel geben]Tritte will ich der
- [Weißer Schnee, weiße Gräber]Weißer Schnee weiße
- [Ich liege still im dunkeln Krankenbett]Ich liege still im d
- [Einst kniete ein Mensch vor dir nieder]Einst kniete ein Men
- [Die Gedanken werden kalt und steif]Die Gedanken werden
- [Meine Augen voll Asche]Meine Augen voll Asc
- [Unter mir liegt das Meer]Unter mir liegt das
- [Moderdunkle Augenhöhlen]Moderdunkle Augenhöh
- [Regen gittert alle Fenster]Regen gittert alle F
- [In deinem blauen Auge]In deinem blauen Aug
- [Winde fressen im Birkenlaub]Winde fressen im Bir
- [Öde Wolken hangen]Öde Wolken hangen
- [Graue Winde schütteln den Wald]Graue Winde schüttel
- [Weißer Winterhimmel]Weißer Winterhimmel
- [Solch ein lauer weißer Tag]Solch ein lauer weiß
- [Als alles schlief]Als alles schlief
- [Schwarz schleichen die Wälder]Schwarz schleichen d
- [Lange rote Abendstreifen]Lange rote Abendstre
- [Die Wolken fliegen schmetternd, zerkrachen]Die Wolken fliegen s
- [Silberne Winde rasseln im Laub]Silberne Winde rasse
- [Ich will meine Augen versteinern]Ich will meine Augen
- [Nun stehen die Tage grau, lässig, still]Nun stehen die Tage
- [Das Laub, das im Sommer so rauschend sang]Das Laub das im Somm
- [Silberwollige Disteln am Wege]Silberwollige Distel
- [Ich sitze am Wasser]Ich sitze am Wasser
- [Habe im Feld bei den Kräutern gesessen]Habe im Feld bei den
- [Winde quälen die Bäume]Winde quälen die Bäu
- [Die Winde verhallen]Die Winde verhallen
- [Die Luft so schwer]Die Luft so schwer
- [Nun wieder Nacht]Nun wieder Nacht
- [Graue Engel gehen um mich]Graue Engel gehen um
- [Und jede Pore, die einst für dich brannte]Und jede Pore die ei
- [Im Schilf das weiße, eisige Zischen]Im Schilf das weiße
- [Greise sinnen]Greise sinnen
- [Sonne sank still in die Wälder]Sonne sank still in
- [Blau schwebt der Garten]Blau schwebt der Gar
- [Draußen über dem Wiesengrün]Draußen über dem Wie
- [Dein Auge fliegt jach auf in die Nacht]Dein Auge fliegt jac
- [Ich küsse die Luft]Ich küsse die Luft
- [In manchen Stunden]In manchen Stunden
- [Ich habe sogar zum Himmel gerufen]Ich habe sogar zum H
- [Die kleinen gelben Blumen glittern]Die kleinen gelben B
- [Kreuzspinnen kauern auf meiner Stirn]Kreuzspinnen kauern
- [Hab' in der Nacht ein Mädchen gesehen]Hab in der Nacht ein
- [Eine dicke, dumme Fliege summt]Eine dicke dumme Fli
- [Du gabst mir deinen kleinen, weichen Leib]Du gabst mir deinen
- [Grasschatten säumen den Weg]Grasschatten säumen
- [Zersticht das Alter dein Gesicht]Zersticht das Alter
- [Deine traumweichen Hände]Deine traumweichen H
- [In meinem Zimmer Nachtstille]In meinem Zimmer Nac
- [Bist aus dem Kalten zu mir geflattert]Bist aus dem Kalten
- [An deinen Brüsten die Stunden]An deinen Brüsten di
- [Deine Küsse, deine Brüste, deine Arme]Deine Küsse deine Br
- [Das keimend junge Frühlingsgold]Das keimend junge Fr
- [Mein Zimmer duftet königlich fein]Mein Zimmer duftet k
- [Am süßen lila Kleefeld vorbei]Am süßen lila Kleefe
- [Sie singt]Sie singt
- [Ich liege im Kaiserkleide]Ich liege im Kaiserk
- [Maimond über dem Dach]Maimond über dem Dac
- [Die Nacht ist heute so wonnig reich]Die Nacht ist heute
- [In mein leeres, nächtiges Zimmer]In mein leeres nächt
- [Bäche zittern silbern]Bäche zittern silber
- [Sieh die hundert kleinen Menschen]Sieh die hundert kle
- NovemberGrau verwirrt der le
- HerbstflammenHell brennen die Wäl
- ReifAuf schwarzen Auen
- MorgenduftSchwergebogen nasse
- RosenduftWeinrot brennen Gewi
- RegenduftSchreie Ein Pfau
- Totes FeuerBlaß schweigt der Mo
- WolkenschattenSchwarz schleichen E
- ResedaduftLilakühl das Schweig
- AmselsangFliehende Kühle von
- FaulbaumduftWeiß der Park ein Ko
- KuckuckrufBraune Blätter spüle
- AbendSchwarze Moose
- FaunIm Walde Faun
- JohanniHimmel Erde schaffen
- SehnsuchtIhre Arme umschlinge
- HerbstbacchanalDie stolze Fülle ver
- EnttäuschungDie junge Rose war e
- Ein MärchenWollt ihr ein Märche
- Eine SchmerzstimmungEs ist eine starre f
- 蟋蟀啊,歌唱蟋蟀啊歌唱
- O Grille, singO Grille sing