Der Wald ist jetzt eine dunkle Laube


Der Wald ist jetzt eine dunkle Laube.
Er sitzt weit ab vom Alltagstaube
In ewiger, wogender Festlichkeit
Und vertreibt uns mit Liedern die Zeit.
Wir können dort unter den lautlosen Buchen
Nicht nach dem schweren Golde suchen.
Wir sehen den Spuren der Rehe nach,
Die wohnen leicht unter des Waldes Dach
Und sind wie Verliebte im Mond nachtwandelnd wach.


作者
马克斯·道滕代

来源

Max Dauthendey: Gesammelte Werke in 6 Bänden, Band 4: Lyrik und kleinere Versdichtungen, München: Albert Langen, 1925.; TextGrid https://hdl.handle.net/11858/00-1734-0000-0002-7668-5; CC BY 3.0 DE; TextGrid, www.editura.de


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