Wie ihre Blondheit war, weiss ich nicht mehr,
ich weiss nur, dass so blond die Felder wehn,
Wenn ährenschwer der gelbe Sommer naht,
In diesem Blond kann ich sie immer sehn.
Ich kann mich ihrer Augen nicht entsinnen,
Doch öffnet sich im Herbst der Himmel Bläue,
Geht müd September hin, dann träume ich
Von ihrer Blicke Farbe jäh aufs neue.
Wie ihre Stimme war, ich hab's vergessen.
Wenn Frühlingswinde Wiesen überquern,
Dann scheinen ihre Worte aufzuklingen
Aus einem Frühling, wie der Himmel fern.
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