Noch blühen die Blumen des Gartens im Grunde,
Na údolí v rozkvitku záhradné kvieťa.
i pred okny ešte sa zelená brest;
am Fenster, da grünt noch die Espe so schön,
lež vidíš-li posla hen zimného sveta?
Hôr na štíty sneh sa už sponáhľal sniest
doch naht schon des Winters bedrohliche Stunde,
Dnu v srdci mi mladistvom žiar leta žhavie,
aj skvitá v ňom jar ešte veškerých krás;
es blinket der Schnee schon von bergigen Höhn.
však, ajhľa, už sivejú vlasy mi tmavé,
mi hlavu už ožihol zlej zimy mráz.
Noch flammt mir im Herzen des Hochsommers Lohen,
Kvet opŕchne, uniká život ni tôňa...
die Fülle des Frühlings und sonniger Schein,
Poď, ženuška, na klin môj hopkaj si, hop!
Čo hlávku včul schýlilas’ do môjho lona,
doch bald ist das Dunkel der Haare entflohen,
či zajtra, ach, nesklesneš na môj už hrob?
Och, reč: jestli umriem prv, s nárkom či telo
und Winter webt Fäden aus Rauhreif hinein.
mi pokrovom zastrieš? a zdolá-li zmiasť
raz láska ťa iného mládenca, smelo
Die Blume verwelkt, es flüchtet das Leben,
že opustíš preň môjho priezviska vlasť?
komm auf den Schoß mir, Liebliche, du!
Ak vdovský raz odhodíš závoj, jak prápor
by čierny ho poves mi v náhrobný kríž:
Und hörst du jetzt lauschend mein Herz noch erbeben,
ja vyjdem poň, mohyly odomknúc zápor,
tak v polnoc, a so sebou vezmem ho v skrýš,
deckt morgen vielleicht mich ein Hügel schon zu.
ním utrieť si slzy, tak bez zvláštnej biedy
žes’ zabudla druha, i bolestný šrám
Und sterb ich vor dir, wird Gram dich verzehren,
si obviazať srdca, čo ešte i vtedy
ťa miluje, miluje večne i tam!
du hüllest mich schluchzend ins Leichentuch ein.
Doch käme ein Jüngling, dich zu begehren,
sprich, o Geliebte, vergäßest du mein?
Und wirfst du einst fort den Schleier der Trauer,
so pflanze den Flor mir als Fahne aufs Grab,
dann steig ich empor aus Tiefe.und Schauer
zur Mitternachtsstund' und hol ihn herab,
die Tränen zu trocknen, in Schmerzen vergossen
um dich, die so treulos mein Herze betrübt.
Mein Herze, das dich noch verwundet umschlossen
und das dich auch jetzt noch und immerdar liebt.