Wie ihre Blondheit war, weiss ich nicht mehr,
Какой же была она – кос твоих медь?…
– Забыл я, но летом поля золоты,
ich weiss nur, dass so blond die Felder wehn,
и в колосьях, если подолгу глядеть
против солнца, мерещится: ты!
Wenn ährenschwer der gelbe Sommer naht,
Какой же была она – глаз твоих синь?…
– Не помню, но осени сини без дна …
In diesem Blond kann ich sie immer sehn.
И сквозь оторопь разлук невыносимо
льнет, обволакивает: она!
Ich kann mich ihrer Augen nicht entsinnen,
А шепота шелк? – Был он или не был?
– Не знаю… Но луга весеннего вдох…
Doch öffnet sich im Herbst der Himmel Bläue,
И вестью весны, далекой как небо,
твой оклик, Анна: теплом, врасплох…
Geht müd September hin, dann träume ich
Von ihrer Blicke Farbe jäh aufs neue.
Wie ihre Stimme war, ich hab's vergessen.
Wenn Frühlingswinde Wiesen überquern,
Dann scheinen ihre Worte aufzuklingen
Aus einem Frühling, wie der Himmel fern.