Zwei Habichte mit matten Schwingen,
Wir brechen auf, und hastig dringen
Wir flatternd, gellend in den Herbst.
In Sommern neue Räuber jagen,
Und neue Habichtsflügel schlagen –
Das Kußgefecht tobt gnadenlos.
Wie sie uns aus dem Sommer treiben!
Doch mit gerupften Federn stäuben
Wir immer noch verliebt im Herbst.
Die letzte Hochzeit hat noch Krallen.
Wir schlagen uns ins Fleisch und fallen
Verschlungen in das gelbe Laub.
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