Nicht der Tod selbst, nicht die letzte Station,
was dahin führt, muss wirklich schwer sein.
Durch dünnes Rohr, Nadeln in der Haut
füllt die Erkenntnis mich tröpfchenweis:
Kein Weg führt zurück zu den Lebenden mehr,
wie meine Zellen, so ist er verwest,
hochgesprengt oder von Gras zugedeckt,
Auch stillstehen kann ich nur für kurze Frist.
Zuerst verblassen die Farben sehr rasch,
wie wenn es draußen zu früh dunkel wird,
danach die Konturen, am Ende der Ton,
nur die Berührung hält bis morgens durch.
Wenn es einen Morgen, Auferstehung gibt,
für Körper, für Seele, wenn das möglich ist,
dann lohnt es vielleicht, in Würde zu gehen.
Noch schreie ich nicht. Noch halte ich mich.
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