Gross und viel ist was ich dulde,
Ach, mein Kummer ist so schwer!
Doch ich trag' ihn für die Hulde,
Ist darum nicht freudenleer.
Lockte mit des Reichthums Fülle
Mich das Glück in seinen Arm,
Blieb mir dennoch fest der Wille:
Nie verliess ich meinen Harm.
Wenn darin sie Freude findet,
Dass in Gram mein Leben schwindet,
Gerne bieth' ich diese Brust
Ihres Quälens wilder Lust.
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