Wie der Hirsch, der schwer getroffen
Von des Jägers sicherm Pfeil,
Fleiht – zu spät – die Wund' ist offen,
Und er findet niergends Heil;
So hab' ich mich abgewendet,
Als ihr Aug' in meines sah;
Doch schon war der Pfeil gesendet,
Schon das Weh im Busen da.
Aber, ach, mein scheues Rennen
Mehrt des Giftes tödtlich' Brennen!
Weh, du armes trübes Herz,
Nie enteilst du deinem Schmerz.
PoemWiki 评分
暂无评论 写评论