der wind die nacht der endlose schneefall vielleicht
diese wildromantischen dinge ja diese vielleicht und
der mond die grelle schwarze sonne und die in der tiefe
der finsternis brausenden blutgetränkten mäntel - siehst du
siehst du so leicht schreibe ich bereits die gedichte
und so leicht rutschst du unter den bereitwillig
strömenden wörtern ins nichts. inzwischen gehen immerfort
die nächte sie gehen wie gesichtslose dumpfe soldaten
ziehn meine nächte zwischen wänden die vor angst angeschwollen sind dahin
was man zeigen kann, kann man nicht sagen
zwischen den hochgestiegenen wänden meiner nächte ziehen die vor angst
gesichtslosen dumpfen soldaten dahin sie gehen immerfort die nächte
gehen ins nichts. inzwischen rutschst du bereitwillig unter strömenden
wörtern weg: nun so leicht
das gedicht so leicht schreibe ich es – siehst du
siehst die fallenden mäntel in der tiefe blutgetränkter finsternis und
die sonne der grelle schwarze mond und diese vielleicht ja
die wildromantischen dinge vielleicht diese
der endlose schneefall die nacht der wind
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