wenn du mächtig bist das reine Wunder was das Licht des Gehirns strahlt in ein Gedicht als Spiegel für die Außenwelt
den Vormittag als du einsam segelnd auf das Einschiffen wartend weil du es weißt wohin weil es eine sinnvolle Zielstation gibt die dich erwartet
der Trubel der dich beruhigt aufhält fliegt während die sich gesammelten Giftstoffe der Seele reichlich verschwinden
die Aussicht Sehnsucht Einflussflut welche dir hilft weiterzukommen neue Blickwinkel entstehen auf dem Weg in die Ewigkeit
dem ständigen Delirium ohne es ist kein Schaffen nur der Schaffer und sein Werk nur Pfuscher mit zusammengetackerten Dingen
das Unfassbare Nahliegende das schonend schützt und sich versteckt hinter den Dingen hinter dem Licht
oder hebe es in Gedichte in den bewegungslosen Sturm ströme in das freie Staunen verschwindend machende Strömungen nur tümpele nie hier in dieser Scheiße
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