Wie du dich fliehend an mich schmiegst
mit offnem Haar und unbedeckt,
so schwankend wie ein Pfirsichzweig,
der zitternd sich im Sturme streckt.
Die Schulter bebt, das Hügelpaar
der kleinen Brüste ängstigt sich,
drängt zueinander, und erstickend legt
dein Atem sich auf mich.
Perlmutterfarben wogt und hat
in meinen Fingern Strom entfacht
dein Lendenspiel, und Funkenregen sprühn
durch diese Sommernacht.
Dein Rock fällt, wie ein Vorhang fällt,
verschwunden ist die Welt und schweigt,
Dich biegt der Wind, und wimmernd bricht dein Halt -
mein Pfirsichzweig.
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