Heut ist der Sommer flaumgefüllte Stille, lanzender Watteregen,
der Sommer, weißer Clown, will sich vom Zirkus wegbegeben,
die Tschinellen, Trommeln, Pfefen, Kastagnetten
winken ihm mit Linnen, Daunen aus Federbretten
zerbläst ein warmer Wind von Prusten und voll Lachen,
die Espe wollt, kein Holz, um Möbel draus zu machen,
und wenn auch voll Ruß und rot sind deine Augen von der Nacht,
und du vor Bäumen den weißen Wald nicht siehst, die ganze Pracht,
du wirst geliebt, von allen, noch wiegen sich die schwachen Fasern hier,
doch bald schon nimmt man und zerkocht dich zu bill’gem Schreibpapier.
Der Sommer wollt, mein Herz, du Wallepony ohne Reiter,
na bumm starara bumm, du dauerst halt nicht weiter,
du schüttelst, wie der Wind, Linnen und Daunenpuppen,
na bumm strarara bumm, gehst eben tempelhupfen,
beim Rodeln, wenn es kalt ist, da fällt das Almen schwer,
was soll jedoch dein japsen bei diesem Watteheer?
beim sommerlichen Hüpf-Schnee im Film ganz ohne Wort,
wir alle gehn, na bumm, heut gehst du von hier fort,
von hier, wo Watteregen sich weich im Reigen schwingt,
der Sommer, weißer Clown, vom Zirkus Abschied nimmt.
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