Wie die Perle strahlt der Stern.
Er plumpst perlensplitterfein
wie die Rebe, traubendicht.
Kühl ein Wassertropfgesicht.
Fahl ist zavar die Scholle, zart.
Doch wie Perlen latschig, hart.
In den Furchen aufgereiht
schmückt sie braun der Erde Leid.
Sternhaft scheint mir deine Hand.
Lind steuert sie meinen Stand.
Plumpe Scholle meine Hand,
Asche dir am Herzensrand.
Scholle, Scholle, sie wird Staub.
Sterne sterben zart im Flug.
Perle wird der Himmel bald,
unsrer Herzen hoher Halt.
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