Wie sich diese Stunde wendet,
Kehrt sich ein Jahrhundert ab;
Wenn das nächste Hundert endet,
Ruhet, was jetzt lebt, im Grab.
Wir auch, die jetzt tändeln, scherzen,
Du und ich, ein glücklich Paar,
Sind dann auch schon welke Herzen,
Mehren der Verblich'nen Schaar.
Theure, wie? dein Auge trübe?
Lass die Thränen, süsse Liebe!
Wohin uns das Schicksal zieht,
Uns're Liebe geht ja mit.
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