Nach den Menschen, nach der Sitte,
Richt' ich nicht mein Leben ein;
Nach der Schule strengem Tritte,
Darf nicht, was ich dichte, seyn.
Wie ich's denke, wie empfinde,
Leb' ich meine Tage fort,
Wie ich es im Herzen finde,
Tönt im Harfenklang mein Wort.
Lebend, dichtend, o Natur!
Folg' ich enizig deiner Spur,
Was nicht ist, erkünstl' ich nicht,
Spreche, wie mein Herz es spricht.
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