Staune nicht, dass immer Liebe
Rauschet meiner Harfe Lust;
Alle schönen, süssen Triebe,
Alles Gute in der Brust,
Was auf dieser Erde Weiten
Athmet, wirket, bindet, hält,
Was im Wechsellauf der Zeiten,
Wundervolles zeugt die Welt:
Blumen, so die Felder weisen,
Sterne, die am Himmel kreisen,
Woher quillt ihr Zauberleben?
Sie, die Liebe, hat's gegeben.
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