Schon lag der Weg vor uns im Reifesglanz,
Előttünk már hamvassá vált az út
Und Schatten stürzten in den Park hinein,
És árnyak teste zuhant át a parkon,
Doch einen sanften, weichen Strahlenkranz
De még finom, halk sugárkoszorút
Flocht dir ins dunkle Haar der Dämmerschein:
Font hajad sötét lombjába az alkony:
Es war ein Glanz so zart, so tief und mild,
Halvány, szelíd és komoly ragyogást,
Kaum mehr der Strahlen irdisch Ebenbild.
Mely már alig volt fények földi mása,
Zu Duft, zu Stille halb, verklärt' ihn sacht
S félig illattá s csenddé szűrte át
Die Seelenwandrung abendlicher Pracht.
A dolgok esti lélekvándorlása.
Illattá s csenddé. Titkok illata
Zu Duft und Stille. Duft der Heimlichkeit
Fénylett hajadban s béke égi csendje,
Glänzt' dir im Haar, des Himmels Friedensstille;
És jó volt élni, mint ahogy soha,
Schön war das Leben wie zu keiner Zeit,
S a fényt szemem beitta a szivembe:
Ins Herz mir goß mein Aug des Glanzes Fülle:
Nem tudtam többé, hogy te vagy-e te,
Ich wußte nimmer: Bist du's wirklich auch,
Vagy áldott csipkebokor drága tested,
Vielleicht dein liebes Ich ein Rosenstrauch,
Melyben egy isten szállt a földre le
Worin ein Gott zur Erde niedersteigt,
S lombjából felém az ő lelke reszket?
Dess' Seele durch das Laub sich zu mir neigt?
So stand ich lange schweigend, wie gebannt,
Minuten gingen, Jahre sanken nieder –
Und dann ergriffst du plötzlich meine Hand,
Und langsam öffneten sich meine Lider,
Da fühlte ich: ins Herz mir kehrt zurück,
Durchströmt mich rasch mit rauschender Musik
Wie's Blut erstarrte Adern, inniglich
Das irdische Gefühl: dich liebe ich!