Noch blühen die Blumen im Tal und im Garten,
Még nyílnak a völgyben a kerti virágok,
Még zöldel a nyárfa az ablak előtt,
Noch grünet die Espe vor unserem Tor,
De látod amottan a téli világot?
Már hó takará el a bérci tetőt.
Doch siehst du den Winter dort lauern und warten?
Még ifju szivemben a lángsugarú nyár
S még benne virít az egész kikelet,
Schon schimmert der Schnee von den Bergen hervor.
De íme sötét hajam őszbe vegyűl már,
A tél dere már megüté fejemet.
Noch leuchtet der Lenz meinen flammenden Jahren,
Elhull a virág, eliramlik az élet...
Der Sommer im Herzen noch glüht er und glaubt,
Űlj, hitvesem, űlj az ölembe ide!
Ki most fejedet kebelemre tevéd le,
Doch siehe, schon mengt sich der Herbst meinen Haaren,
Holnap nem omolsz-e sirom fölibe?
Oh mondd: ha előbb halok el, tetemimre
Schon hauchte mir Rauhreif der Winter aufs Haupt.
Könnyezve borítasz-e szemfödelet?
S rábírhat-e majdan egy ifju szerelme,
Es sinket die Blüte, verrinnet das Leben.
Hogy elhagyod érte az én nevemet?
Komm her in den Schoss mir, mein Heiligstes du!
Ha eldobod egykor az özvegyi fátyolt,
Fejfámra sötét lobogóul akaszd,
Heut hörest du lauschend mein Herz noch erbeben -
Én feljövök érte a síri világból
Az éj közepén, s oda leviszem azt,
Deckt morgen vielleicht mich ein Hügel schon zu?
Letörleni véle könyűimet érted,
Ki könnyeden elfeledéd hivedet,
O sprich: sollt ich eher zu sterben mich legen,
S e szív sebeit bekötözni, ki téged
Még akkor is, ott is, örökre szeret!
Bist dus, die mir schluchzend die Augen noch schliesst?
1847
Und wird dich ein Jüngling in Liebe bewegen,
Dass du meinen Namen um seinen vergisst?
Wirfst ab du als Witwe den Schleier der Trauer
Als Fahne aufs Kreuz häng ihn über mein Grab.
Dann steig ich empor aus den Welten der Schauer
Zur Mitternachtstunde, und hol' ihn hinab,
Zu trocknen daran meine Tränen, vergossen
Um dich, die so leicht ihre Treue vergibt,
Dies Herz zu umhüllen, darein du verschlossen,
Das dann noch, auch dort noch und ewig dich liebt.