Bien fou celui qui, tombé, repart et marche avec nous,
Verrückt ist, wer, gestürzt, sich erhebt und weiterschreitet,
qui meut, errante douleur, ses chevilles, ses genoux,
mais lui se remet en route comme un que portent des ailes,
Knöchel und Knie knickt, trotzend dem Schmerz, der ihn durchschneidet,
rester, il n’ose le faire, en vain le fossé l’appelle,
si on demandait pourquoi peut-être parlerait-il
und weiterschreitet, so als würden ihn Flügel heben,
de la femme qui l’attend, d’un beau trépas plus subtil,
mais c’est encor, le crédule, être fou : depuis le temps
umsonst ruft ihn der Graben er wagt nicht, nicht zu leben.
sur nos maisons ne circule que le vent, le vent brûlant,
les murs ne sont que décombres, le prunier, brisé, n’est plus,
Vielleicht sagt er dir, was ihm solch Weitermühn gebot:
d’horreur, la nuit familière est comme un monstre velu.
Que ne puis-je y croire encore! Ce n’est plus qu’un souvenir,
die Frau, die auf ihn wartet und einst ein weisrer Tod.
ce qui fait le prix de vivre, la maison où revenir,
notre vieille véranda si fraîche où l’abeille rôde,
Dabei ist er verrückt, der Gute: in seinem Heim
où refroidissaient les pots tout remplis de reines-claudes,
les derniers feux de l’été, les fruits nus qui se balancent,
gehn Brandwind, Staub und Asche sonst niemand aus und ein.
les vergers ensommeillés de soleil et de silence,
Fanny qui m’attend si blonde sur la rousseur de la haie;
Die Rückwand fiel zerstückelt, geknickt der Pflaumenbaum,
à tracer de lentes ombres s’attarde la matinée-
oh oui c’est possible encore! La lune est si ronde! Ami,
voll Angst die stillen Nächte verloren ihren Flaum.
attends-moi! Crie après moi! Je me relève, et te suis!
Könnt ich doch glauben: Nicht nur im Herz blieb unversehrt
Bor, 15 septembre 1944
das Heim, die Heimat, alles was uns im Leben wert,
und man zurückkehrn könnte und sitzen hinterm Haus;
friedlich die Bienen summen das Pflaumenmus kühlt aus,
Altweibersommer sonnt sich ein Ast im Garten knackt,
in den Laubkronen wiegen sich Früchte prall und nackt
und Fanni steht und wartet blond vorm Rotdornenhag,
und langsam Schatten schreibt der langsame Vormittag. -
Vielleicht kann's doch so werden der Mond strahlt brüderlich.
Freund, bleib doch stehen, ruf mich an: ich erhebe mich!