Mit diesem Gang, so,
wie ich gehe. Mein Knöchel
bewegt sich und mein Fuß.
Ich kann gehen. Umhergehen.
Gestern spazierte ich bis
an eine Straßenecke. Aber
es war zu kalt draußen und
ich kehrte lieber um. Bis
zur Szív. Und nach Hause. Fast
wäre ich erfroren. Ich hatte keine
Handschuhe bei mir. Ich versuchte
nicht zu frieren, daran zu denken.
Ich versuchte nachzudenken.
Ja, aber mir fiel
nichts anderes ein,
als daß es kalt ist und daß
Handschuhe gut wären. Heute
gehe ich mindestens bis zum Körönd.
Das ist mein Plan. Das heutige
Programm. Diese Vorstellung
verwirkliche ich.
So, daß ich wieder bis
zur Ecke Sziv und Szondy gehe
und die Sziv entlang
bis zur Aradi, bei der
Aradi links, Szinyei M.,
rechts hinein:
und Körönd. Mein Leben ist
Gehen. Oder besser
Ziehen. Eine Kette. Also
das Leben besteht aus
Gehen und Ziehen. Oder
setzt sich zusammen.
Keine ruhige Sprache. Aber
nicht feige. Sechsunddreißig Zeilen.
So viele Worte. So viele Buchstaben.
PoemWiki 评分
暂无评论 写评论