Das müsste ich sehen, was vor mir ist, sehe ich es aber nicht,
sondern etwas ganz anderes, das, was ich mir vorstelle.
Sie kleben fest an den Steinen, breiten sich nicht nach oben,
sondern horizontal aus, vielleicht weil der Himmel sie
erdrücken würde, der sehr nahe Himmel, die bis zum Knie
reichenden Wälder der Latschen am Wegrand, vielleicht
sollte man sich in der Tat wegen des Gewichts des Himmels
anschmiegen, dicht an die Steine, mit dem Gesicht an den Stein.
Die Entfernungen können nicht abgeschätzt werden, das
Nahe ist nicht nah, das Ferne ist nicht fern, das Hier ist nicht hier,
das Dort ist nicht dort, ich entferne und nähere mich nicht,
erreiche es nicht und verlasse es nicht, gehe lediglich
und beobachte wie ich mich nicht verrücke.
Der Leib des Windes ist der See, indem der Wind zum Leib wird
an der Oberfläche des Sees, die Leere ist sein Leib, die Leere
in den Intervallen der Gekräusel.
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