Das Unbewegliche möge austreiben in mir.
Überströmen möge es mich, wie der Nebel die
Kabine der Fähre. Treibholz schlägt an die
Ankerkette, ich gehe auf dich zu.
Die Überfahrt beginnt nicht und
sie endet nicht. Als müsste man
entzweireißen. Die Muskeln zittern im
Takt der Wellen. Auf der Stange der
Nebellampe putzt sich die Federn eine Möwe.
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