Hier geh ich und will keinen Tag mehr zurück,
Da trag ich auf Händen die Welt und ihr Glück.
Und tausende Blumen sind da um mich her,
Und nehm ich den Hügel, so kommen noch mehr,
Und kommen wie Lichter, und scheinen so mild –
Die Weiten des Himmels ergänzen das Bild.
Die Kronen der Bäume sind eins mit dem Wind
Und rauschen vorüber und wieder geschwind
Entgleitet die Welle dem seligen Jahr,
Das Anfang und Ende der Hoffnungen war . . .
So will ich nur wandern, da bin ich bereit,
Da laß ich sie spielen, die glückliche Zeit,
Und horch an der Erde und meide das Haus –
So geh’ ich am Ende die Welten noch aus . . .
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