Dein erstes Wort war sanft und lieblich, wie
der erste Sonnenstrahl, dem Lenz entflossen,
und schlicht wie eine Vogelmelodie.
Ihm folgten viele heißere Genossen,
die bunt und laut um meine Liebe warben,
wie Sommer, der mit grellen Blumen brennt,
und alles mitreißt in sein Element.
So fiel mein Herz ins Feuer deiner Farben,
schmolz hin und blühte auf als Garten, der
mit Tau und Knospen deinen Leib umlenzte,
und immer sommerlicher dir erglänzte
in der Liebkosung süßer Wiederkehr.
Ich blüh’ nur noch am Widerhalle deines
verklungnen Schritts, der meinen Rasen streifte,
und meine Rebe, übervoll des Weines,
ist köstlich wie dein Mund, an dem sie reifte.
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