Na sušnom polju mog duha
Ob ich auf meiner Seele Karst
za onu berem cvet po cvet
noch ein paar Blumen für sie find?
koja je duša mog uma
Für sie, die mir so teuer ist,
i draža je no što je svet
viel teurer, als es Blumen sind?
koju bi rado video
radosnu u snovima,
Wie gerne säh ich sie beglückt,
a ipak sam ja kriv što je
träumend und wunschlos, frohgesinnt –
ranjena među živima.
und bin doch selber daran schuld,
Na hladnom, surovom polju
daß ungestillt ihr Herzblut rinnt.
prebiram, plačući tražim…
Jadne li puste ledine,
Ich streune weinend durch den Karst,
cveće tu jedva nalazim,
gedörrt vom heißen Wüstenwind.
ubogo, svelo, odbeglo
Die armen Blumen welkten hin,
baš kao i ja što umirem.
so spärlich sie gewachsen sind.
Evo i zadnjih strukova
koje za tebe ubirem.
Schon sterbend stehn sie wie ich selbst,
Razmišljam katkad, bez mene
den Tod erwartend, müd und blind.
da li ćeš bolje živeti?
Doch nimm die armen Blümlein hin,
Da l’ će jesen tvoga leta
sie sind mein letztes Angebind.
vedriji cvet ti doneti?
Liebste, ich hab mich oft gefragt:
Wär es nicht besser, ich verschwind?
Folgt deinem Sommer dann ein Herbst?
Ein Feld, das heitrer für dich grünt?