Wie sag ichs nur? Das Wort kommt nicht zu mir:
Hogy mondjam el? A szó nem leli számat:
Mich quält ein unstillbarer Durst nach dir.
kimondhatatlan szomj gyötör utánad.
– Wenn eine Orchidee mein Körper wär,
– Ha húsevő növény lehetne testem,
die Fleisch verschlingt, lockte mein Duft dich her
belémszívódnál, illatomba esten.
und ich tränk deine warme, braune Haut,
Enyém lehetne langyos, barna bőröd,
die eitle Hand, der du dich anvertraut
kényes kezed, amivel magad őrzöd,
und die sogar im äußersten Moment
s mely minden omló végső pillanatban
dich und dein Ich-Sein von den andern trennt.
elmondja: mégis, önmagam maradtam.
Mein wär dein Arm, der über meinen sinkt,
Enyém karod, karom fölé hajolva,
dein Haar, das schwarz wie ein Gefieder blinkt
enyém hajad villó, fekete tolla,
und gleitend fliegt mit mir und ohne End
mely mint a szárny suhan, suhan velem,
durch leuchtendes, sich wiegendes Geländ.
hintázó tájon, fénylőn, végtelen.
Ich sög dein Fleisch, das zäh im Schmelzen fließt
Magamba innám olvadó husod,
dickflüssig und von Tropenglut durchsüßt,
mely sűrű, s édes, mint a trópusok,
und schaudernd deinen Duft gleich Zauberei
és illatod borzongató varázsát,
aus Schachtelhalm und uralter Salbei,
mely mint a zsurlók, s ősvilági zsályák.
und die unstete Seele schlürft’ voll Gier
És mind magamba lenge lelkedet
(sie schwebt, ein Lampion, jetzt über mir=
(fejed fölött, mint lampion lebeg),
ich in mich ein und tränke nimmersatt,
magamba mind, mohón, elégitetlen,
wär solch ein Kelch an meines Leiben Statt.
ha húsevő virág lehetne testem.
– Doch so? Was solls? Der Durst läßt mich nicht los.
– De így? Mi van még? Nem nyugszom sosem.
Du liebste mich, ich lieb dich. Wie hoffnungslos.
Szeretsz, szeretlek. Mily reménytelen.
1944