A szomjÁgnes Nemes Nagy

Der DurstFranz Fühmann 译


Hogy mondjam el? A szó nem leli számat:
Wie sag ichs nur? Das Wort kommt nicht zu mir:
kimondhatatlan szomj gyötör utánad.
Mich quält ein unstillbarer Durst nach dir.
– Ha húsevő növény lehetne testem,
– Wenn eine Orchidee mein Körper wär,
belémszívódnál, illatomba esten.
die Fleisch verschlingt, lockte mein Duft dich her
Enyém lehetne langyos, barna bőröd,
und ich tränk deine warme, braune Haut,
kényes kezed, amivel magad őrzöd,
die eitle Hand, der du dich anvertraut
s mely minden omló végső pillanatban
und die sogar im äußersten Moment
elmondja: mégis, önmagam maradtam.
dich und dein Ich-Sein von den andern trennt.
Enyém karod, karom fölé hajolva,
Mein wär dein Arm, der über meinen sinkt,
enyém hajad villó, fekete tolla,
dein Haar, das schwarz wie ein Gefieder blinkt
mely mint a szárny suhan, suhan velem,
und gleitend fliegt mit mir und ohne End
hintázó tájon, fénylőn, végtelen.
durch leuchtendes, sich wiegendes Geländ.
Magamba innám olvadó husod,
Ich sög dein Fleisch, das zäh im Schmelzen fließt
mely sűrű, s édes, mint a trópusok,
dickflüssig und von Tropenglut durchsüßt,
és illatod borzongató varázsát,
und schaudernd deinen Duft gleich Zauberei
mely mint a zsurlók, s ősvilági zsályák.
aus Schachtelhalm und uralter Salbei,
És mind magamba lenge lelkedet
und die unstete Seele schlürft’ voll Gier
(fejed fölött, mint lampion lebeg),
(sie schwebt, ein Lampion, jetzt über mir=
magamba mind, mohón, elégitetlen,
ich in mich ein und tränke nimmersatt,
ha húsevő virág lehetne testem.
wär solch ein Kelch an meines Leiben Statt.
– De így? Mi van még? Nem nyugszom sosem.
– Doch so? Was solls? Der Durst läßt mich nicht los.
Szeretsz, szeretlek. Mily reménytelen.
Du liebste mich, ich lieb dich. Wie hoffnungslos.

1944


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