Ob ich auf meiner Seele Karst
Lelkem kiszikkadt mezején
noch ein paar Blumen für sie find?
pár szál virágot keresek
Für sie, die mir so teuer ist,
annak ki lelkem lelke és
viel teurer, als es Blumen sind?
minden virágnál kedvesebb,
kit boldog lennék boldogan
Wie gerne säh ich sie beglückt,
tudni, álomnál édesebb
träumend und wunschlos, frohgesinnt –
életben, s mégis én teszem
und bin doch selber daran schuld,
hogy az élete csupa seb.
daß ungestillt ihr Herzblut rinnt.
Fojtó szélverte zord mezőn
böngészve, sírva keresek...
Ich streune weinend durch den Karst,
Szegény, szegény virágaim,
gedörrt vom heißen Wüstenwind.
be fonnyadók, be kevesek,
Die armen Blumen welkten hin,
bús menekültek, mint magam,
so spärlich sie gewachsen sind.
s halálra szántak, s kékesek,
s utolsó pár szál ez talán
Schon sterbend stehn sie wie ich selbst,
amit most lábadhoz teszek.
den Tod erwartend, müd und blind.
Tünődöm olykor, édesem,
Doch nimm die armen Blümlein hin,
jobb lesz-e ha már nem leszek?
sie sind mein letztes Angebind.
Lesz-e nyaradnak ősze még
vidámabb, és virága szebb?
Liebste, ich hab mich oft gefragt:
1938. márc.
Wär es nicht besser, ich verschwind?
Folgt deinem Sommer dann ein Herbst?
Ein Feld, das heitrer für dich grünt?