Nach dreißig Jahren*Géza Engl 译

Harminc év mulva亚诺什·奥洛尼


Du kommst auch heute noch zu mir im Traum zuweilen,
Álmaimat gyakran látogatod most is,
das Grab vermochte deine Unruh nicht zu heilen,
Rég sír fedez, oh de nem nyughatol ott is,
sofern dir fromme Hände je ein Grab bescherten,
Ha ugyan jámbor kéz teneked sírt ásott
und nicht dein Ebenbild herumstreift noch auf Erden.
S nem temetetlen bolyg földi alak-másod.

Wenn unser Volk den Glauben der Hellenen hätte,
Volna hitünk, mint a római, a hellén,
dann stünde ein Mal an jener heiligen Stätte,
Már égne az oltár tova-tüntöd helyjén,
wo du verschwandst. Du weiltest in den ewigen Hallen
Magad, istenűlve, örök istenek tárt
der Götter, tränkst den Nektar dort vereint mit allen.
Csarnokiban szívnád az üdítő nektárt.

Wie immer auch, die Jahre ließen uns vergreisen,
De így is, az évek haladó terhével,
dieweil sie nicht aufhörten, dich, nur dich zu preisen.
Mely minket elaggít, te gyarapulsz névvel,
Was du uns gabst, davon ging nicht ein Korn verloren,
Amit adál, abból semmi sincs elveszve:
es wird ja in den Söhnen immer neugeboren.
Firól-fira szállsz te, mint egy közös eszme.

Ich aber war mit dir ein Leib und eine Seele,
Hanem én, ki veled testben együtt éltem,
so daß ich mich noch immer mit der Frage quäle:
Elborúlok néha s iszonyodva kérdem:
Hat mit der Picke ein Kosak dein Herz durchstochen?
Vad kozák a láncsát hű szivedbe tolá?
Hat ein Walach mit Beil dir blöd das Haupt zerbrochen?
Vagy fejszével ütött agyon buta oláh?

* Zum dreißigsten Todestag von Sándor Petőfi
1879 jan. 23


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