Das heilige Land


Siehst du die Berge kahl sich legen
Fernhin, so weit das Auge reicht?
Ein Schreien ists um Thau und Regen,
Und Gott, der Herr, erhörts vielleicht.

So liegt vor seinem Angesichte
Der Orient in heißem Flehn
Und fordert von der Weltgeschichte
Sein Recht, sein geistig Auferstehn.

Und dieses Recht, es gilt auf Erden;
Es werde ihm von uns gebracht:
Sobald wir wahre Christen werden,
Ist er mit uns vom Tod erwacht.


作者
Karl May

来源

Himmelsgedanken. Gedichte von Karl May. Freiburg i.Br.: Friedrich Ernst Fehsenfeld (1900). XI, 360 S., 2 Bl. https://hdl.handle.net/11858/00-1734-0000-0004-304D-2; CC BY 3.0 DE; TextGrid, www.editura.de


报错/编辑
  1. 初次上传:李大侠
添加诗作
其他版本
添加译本

PoemWiki 评分

暂无评分
轻点评分 ⇨
  1. 暂无评论    写评论