Dann überschwemmt der Ozean die Welt.
Ich höre noch, wie aus dem Dämmergrau
von einst mich bei dem Namen ruft die Mutter,
indes aus ihrer Hand der Lampe blinder Falter
das Fenster unsres kleinen Hauses anfliegt.
Dann überschwemmt der Ozean das All,
die Sonne und den Mond, auf seinen Wogen
die wundersam geformten Schiffe schaukelnd.
Nur eine Waldbirne winkt mir nach
aus dieser uferlos gewordnen Welt.
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