Der Abend ist mein Buch:
darin les'ich wie offen.
Da steigen Sterne aus meinem Blick,
und der Wind, der kühl und duftend
von Gärten kommt, fährt über die Stirn mir.
Alles wird müde von meinem Dasein,
nur ich wache und träume:
und das ist ein Sprechen mit allem,
wie eine Blume spricht mit der Nacht.
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