Am Rücken lieg ich in der Welt,
Ich brauch kein Haus, ich brauch kein Zelt,
Ich bin so frei und unbeschwert.
Die Stunde ist mein Leben wert.
Am Morgen zieht ein Wolkenband
Hinunter an des Himmels Rand,
Die Welle rauscht, dies ist das Jahr,
Das nie vorher so köstlich war.
Und wieder kommt der Erde Duft
Getragen von der Frühlingsluft,
Die Stunde ruht, das Land wird weit
Und bringt zurück die Seligkeit.
Ich bin so fern und bin so nah
Und weiß es nicht, wie mir geschah,
Ich träume hin und lebe fort
Und schwebe mit den Engeln dort.
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