Was rinnt ständig
Šta curi
niz neprikosnovenog vremena
an der großen Zeit
neprestano?
na hladno praško jutro, na Indijance, na nebrojene
herunter?
čaše pelena,
na glupi dan jezera Svete Ane, na muhe neke livade
Erinnerst du dich noch
iza Bukurešta,
na žar iz Starog Smokoveca, na slapove, na ribarske brodove
an den kalten Prager Morgen, an die Indianer, an die
tokom pristozanja
iz Severnog mora, na slano more, na slani miris mora,
endlosen „vollen Gläser”,
na Temzu
sa prikrajka, na oznojeni taksi iz Pariza, na skupi
an den dummen Heilige-Anna Tag, an die Berge, an die Fliege in der Weide
taksi iz Beča,
na uklete mukom pređene ceste, na različite
Richtung Bukarest,
aerodrome,
na voz prema Veneciji, na zgužvana spavanja, na jesenski
an das Fieber im Altschmecks, an den Wasserfall, an die Fischerboote,
Lido, na zajedničko
doživljeno nenadmašno ushićenje, na
als sie von der Nordsee
večernje šetnje,
na sneg, na kamin u starom vrtu, na toplinu,
kommend anlegten
na blesak očiju, na doticaje
Sve zalud.
an das salzige Meer, an
Prolaz neprolaza.
U linearnom vremenu nepomično stojimo.
den salzigen Meeresgeruch,
na bolnički krevet, na „prvi“ plač, na čovekolikog čoveka,
na memljivu noć podruma, na nesvest
an die Themse
kašljaste empatije,
na golišavost duše,
von oben oder von unten gesehen, an den verschwitzten Pariser Taxifahrer,
na cestu kod pojišta, na Komarno iza mosta,
na čokoladu s lešnjacima,
an die teure Taxe in Wien.
na „fino i zdravo“, na jutarnje kolodvore,
na visoku travu u brdima, na strah, na smrt,
An die verflixt mühsam bestiegenen Wege, an die verschiedenen Flughäfen,
na ljubav
Patnja je što u krilatom vremenu
an den Zug Richtung Venedig, die verkrumpelten Schlafenden,
vitičasto luta,
kao stranac na krknutim
an den Lido im Herbst, an heiße
stepenicama
sablasne
einander verursachende und so nicht mehr zu steigernde Freude,
zgrade.
na poverenje, na prilagođavanje, na pomoć,
an die Abendspaziergänge,
na pripadnost,
na vukove magle, na suvonjave labrnje, na mošti prašine,
an den Schnee, an den Kamin in einem alten Garten, an die Wärme,
na otrčavanja, na sudare, na skliska
priljubljivanja školjke,
an das Glitzern der Augen, an die Berührungen.
na znojav vonj maltera borovine i crepa,
na dotaknuta sporedna svetla,
Es war umsonst.
na pomirenje, na milovanje, na predeo kraj Rajne, na vinograde
kraj krivudave
Nicht auszuhaltend, aushaltbar.
reke, na veru, ne prema Hristu, slobodnu
Sećaš li se još?
Wir stehen in der linearen Zeit bewegungslos
Na što?
Na tu tamu?
und erinnern uns an die Betten im Krankenhaus, an den „ersten Schrei”
na pripravnost srca, na blato u tom selu, na pesme,
na priče,
an etwas Menschenähnliches,
na „štap“, na veselje, na radost šta je tako ostala
kao u kap bršljana
an die Nächte in den muffigen Kellern, an die ekstatische Husten-Empathie.
bačen insekt, na nestašan vetar što ti
kosu raznosio, na toplu kišu kad smo se na kiši smejali,
An die nackte Seele,
na negdašnju dušu,
na jedinu dušu, na streseni toplomer,
an den „Lókuter Weg”, an Komarno, jenseits der Brücke.
na zid bačeni đuveč, na čuda
Ostaje li stvarnost,
an die Haselnussschokolade,
ili tek u istrošene teorije
zatvoreno tumačenje bitisanja?
„an die Leckeren und Gesunden”, an die Bahnhöfe in der Dämmerung,
21. 06. 1994.
an das hohe Gras auf dem Berg, an die Angst, an den Tod,
an die Liebe.
Das Leiden ist etwas, was pendelt und sich verirrt
in der verflügelten Zeit,
wie in dem von Gespenstern bewohnten Haus
quietschende
Stufenseiten
der Fremde.
An das Vertrauen erinnern, an die Zuneigung, an die Hilfe
und nur an ihre Angehörigkeit,
an die Nebel-Wölfe, an die Mäuler auf den Skeletten des Staubes
an die Auseinanderreißung, an die Attacke, an
das Kleben der glitschigen Muscheln,
an den Putz, an der Kiefer und Dachziegel Schweißgeruch.
An die sich reibenden Seitenlichter, an die Ergebung, an die
Streicheleinheiten.
An die Reinlandschaft, an die Seite des kurvendes Flusses.
An die Weinberg-Parzelle, an den Glauben frei nach Christi.
Erinnernst du dich noch?
An was?
An diese Dämmerung?
An die Vorbereitung des Herzens auf den Schlamm im Dorf, an die Lieder,
an die Märchen.
An den „Stab”, an die Lust, an das Glück, das
so blieb wie ein Käfer.
An die angehäuften Bernsteintropfen, an den frechen Wind, wie
er deine Haare zerzauselte, an den warmen Regen, während wir
grinsend durchgenässt wurden.
An die Seele, die nur Vergangenheit ist,
an die Seelen, die einstmals eins waren
auf den abgeschüttelten Fieberthermometern
an die Wand geknallter Letscho, an die Wunder.
Bleibt das ganze Realität
oder nur eine Auffassung des Seins
in einer eher schlecht als recht verschlossenen Theorie?