Sie gab uns Mut. Das dicke Mädchen, wie es vor uns über die Felsen kletterte. Wenn sie es schafft, dann auch wir. Die senkrechte Felsenwand mühsam herunterklettern, während man sich an der Höhenangst festhält. Unten peitscht das Meer die Felsen, du schaust nicht nach unten, hörst es nur. Vielleicht peitscht es auch uns, schon bald. Aber es gab keine Zeit nachzudenken, wir mussten klettern, immer weiter neben dem dicken Mädchen, während uns die ganze Zeit schwindelte. Unmöglich, wiederholen wir immer wieder halblaut. Dass man nur nur so herunter kommen kann. Und überhaupt. Zum Strand der Herzogin, von Felsen abgeschottet, zu ihrem Terrain der Einsamkeit. Und nach dem erfrischenden Eintauchen konnten wir uns nicht vorstellen, wie wir da zurückklettern sollten. Und überhaupt. Wie konnte die Herzogin hierher gelangen. Durch eine geheime Tür vielleicht. Und der arme Rilke, wie hat er es geschafft. Ich weiß es nicht, stumm sind die Eidechsen von Duino. Wir müssen jetzt aufpassen und klettern. Dem dicken Mädchen hinterher.
Smelost smo dobili od nje. Kako je debeljuca ispred nas na steni puzila. Ako ona može, možemo i mi. Hvatajući u strah od prostora na okomitoj steni silaziti. Ispod tebe stene more udara, ne gledaš dole, samo čuješ. I možda će i nas, ako već. Ali za razmišljanje nije bilo vremena, trebalo je pored debeljuce dalje puziti, dok te stalna vrtoglavica hvata. Nemoguće je, ponavljamo poluglasno. Da je silazak samo tu moguć. Uopšte. Na hridinama obavijenu zatvorenu obalu princeze, na prostor samoće. I ni zamisliti nismo mogli, posle osvežavajućeg kupanja kako ćemo se popeti. Uopšte. I kako je mogla sama princeza tu stići. Možda preko neke tajnovite kapije. I jadan Rilke, on kako. Ne znam, gušteri Duina su nemi. Sad paziti treba, puziti. Za debeljucom.