Pobre Susana, no acampamentoErnesto Rodrigues 译

Die arme SuseJános Majláth 译


À noite, a ordem veio,
Abends ward der Befehl gebracht,
com selo roxo no seio:
Es war ein grosses Siegel darauf,
em noite de Primavera,
In einer schönen Sommernacht,
João chamaram à janela.
Da weckten sie meinen Jancsi auf.

De mim, então, se alongou,
Eben war er von mir geschieden;
comigo, alegre, sonhou:
Er sah mich im Traume sicherlich,
repousa na cama, brando,
Ruh'te in seinem Bett in Frieden;
em seus sonhos me abraçando,
Es träumte ihm, wie er gehalset mich:

quando, no triste clarim,
Da rief ein trüber Trompetenstoss,
teve de montar rocim,
'S hiess, gegen die Türken zöge das Heer.
turco batalhando já;
Meine Jancsi schwang sich eilig auf's Ross.
ai, não sei se voltará!
O weh! vielleicht seh' ich ihn nimmer mehr.

Chorando, fui ao quartel,
Zu seinem Quartier ging weinend ich hin,
entre jardins, até ele.
Bis an's Ende der Gärten ging ich ihm nach,
Triste canto soltou língua,
Sein Marsch war mein Klaglied, fort sah ich ihn zieh'n,
num tom de rola à míngua.
Und seufzt', wie die einsame Taube am Dach.

Seu elmo reguei em choro,
Seinen Csáko ich reich mit Thränen begoss,
com fita preta decoro;
Ich knüpfte ein trauriges Band daran,
dez rosas dou ao corcel,
Zehn Rosen gab ich seinem Ross,
cem vezes mais beijos nele.
So viel hundert Küsse dem lieben Mann.

Também minh' alma chorou,
Selbst meine Seele weinte in mir,
quando de mim se alongou:
Als Abschied genommen wir beide;
"Adeus!", só disse – pescoço
Er sprach nur eins: "Gott sei mit dir!"
cobria de beijos grossos.
Und umarmt' und küsst' mich mit Leide.


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