Das Leben fiebert hinter meiner Stirne,
Estoy ardiendo siempre en treinta y seis de fiebre
y tú no me curas, madre mía.
du, Mutter, läßt mich ziehn.
Como una leve, ligera muchacha al ser llamada,
te estiraste al lado de la muerte.
Wie eine leichte, liederliche Dirne
Quiero reconstruirte con el paisaje suave del otoño
y con las tantas mujeres cariñosas,
dem Wink gehorcht, gabst du dem Tod dich hin.
pero ya sé que no me alcanza el tiempo.
Un fuego espeso me devora.
Aus weichem Herbsttag und aus lieben Frauen
Por última vez fui a Szabadszállás,
versuch ich, daß dein Bild sich mir erneuer;
era el fin de la guerra
y en el desordenado Budapest
doch bleibt mir keine Zeit mehr, dich zu schauen,
el almacén se había quedado vacío, sin pan.
Hice el viaje en el techo de un tren, echado boca abajo;
eh ich verbrenn im Feuer.
en la mochila traje patatas y mijo,
y hasta te conseguí, perseverante, una gallina,
Kriegsende war's, mit Sorg und bittern Nöten,
pero tú ya no estabas en ninguna parte.
ich fuhr hinaus aufs Land,
Me dejaste y te diste a los gusanos
toda tú, con tus dulces pezones.
denn in der Hauptstadt standen leer die Läden,
Consolaste a tu hijo, abochornándolo,
pero era falsa, mentirosa, tu palabra querida.
mein Budapest war wüst, wie ausgebrannt.
Enfriaste mi sopa removiéndola, soplándola.
Decías: ¡Come, creces para mí, mi santo!
Auf dem Waggondach bäuchlings in der Mitten
Y ahora tu boca vacía saborea la humedad pegajosa.
Me enganaste, mi madre.
konnt ich mit Brot und Hirse heimgelangen,
¡Yo te hubiera comido! Tú trajiste tu propia
für dich hatt ich sogar ein Huhn erstritten.
cena para mí (¿quién te la pidió?)
¿Por qué curvaste tu espalda para lavar?
Doch du warst schon gegangen.
¿Para que ahora la estires en el fondo de un cajón?
Mira, !qué feliz sería si me pegaras de nuevo!
Den Würmern hin hast du dich mir genommen
Me pondría muy alegre pues te respondería:
¡Eres inútil, te esfuerzas por no ser,
- und deine süße Brust.
y todo lo arruinas, tú, sombra!
War einst dein Trost, dein Schelten gar willkommen,
¡Eres más tramposa que cualquiera mujer
que engana alentando esparanzas!
ach, wie du logst, das ward mir nicht bewußt.
Furtivamente abandonaste a tu viviente fe
que pariste gritando por tus amores.
Du rührtest meine Suppe, die mich nährte,
¡Gitana! Lo que me diste, zalamera,
¡todo me lo robaste a última hora!
für dich, für dich hast du mich großgezogen.
El nino tiene ganas de decir blasfemias.
¿No lo oyes, mamá? ¡Regáñame!
Jetzt schmecken deine Lippen feuchte Erde.
Poco a poco amanece en mi mente,
Wie hast du mich betrogen!
se acabó la leyenda.
El nino que pende del amor de su madre
Wie du mich reust! Du brachtest mir dein Essen.
se entera al fin de que es un tonto.
Quien fue parido de madre al fin se desengana,
Wann bat ich dich darum?
así, o porque él mismo trata de enganar.
Si lucha, muere de su lucha, si se reconcilia,
Jetzt, da du grade liegst, hast du vergessen,
su reconciliación es su fin.
wie du einst warst: vom ewgen Waschen krumm?
Wie schön wär's, würdest du mich noch einmal schlagen,
daß ich dir zornig wär und deinem Sterben.
Du Schatten, Nichtsnutz, würd ich zu dir sagen,
kannst alles nur verderben!
Noch ärger als das Gaukelweib der Gassen
bist du jetzt verlorn,
denn deinen Glauben hast du schnöd verlassen,
den du aus Liebe jammernd einst geboren.
Was du mir gabst, muß ich vergeblich suchen,
in deiner letzten Stunde nahmst du's wieder.
Dein Kind, hörst du es nicht, hat Lust zu fluchen!
Du, Mutter, schrei mich nieder!
Doch mit der Zeit verschwindet die Legende
und mein Verstand wird klar.
Das Kind, von Lieb verwöhnt, es spürt am Ende,
wie dumm und sinnlos seine Liebe war.
Denn jeder muß der Liebe sich entwöhnen,
so oder so, er wird an ihr verderben.
Er wird im Kampf, und, will er sich versöhnen,
an der Versöhnung sterben.