Du lachst mich an, sanft wie des Abends Milde,
Szelíden mint a szép esttűnemény,
Wie Eos zauberreizendes Gesicht
Lángarcodon kecseddel, mint Auróra,
Den Seufzenden, den finstres Weh umflicht,
Mosolyogsz reám, sötét sohajtozóra,
Und sieh'! mein Schicksal ist versöhnt, das wilde.
S megenyhül sorsom, a vad, a kemény.
Die Woge, Nebel, Sturm, riss vom Gefilde
De most nem tűnsz fel nékem, jobb remény,
Der Heimath fort mich: Hoffnung nah'st du nicht!
Fennrévemtől köd, szél, hab messzeszóra,
Die Stunden bringen Schmerzen nur, es bricht
Faggat, gyötör, remegtet minden óra,
Mein Herz im Kampfe streitender Gebilde.
S küzdell keblemben minden érzemény.
O komm! und wiege meine Lieden ein;
Ah jőj, s ringasd el e nagy kínokat,
Endymion gleich, im heil'gen Rosenhain
S Endymionként a szent rózsaberken,
Lass leben mich beglückt in Götterträumen.
Hagyd, éljek boldog istenálmokat.
Wie ihm Chitone naht aus lichten Räumen,
S ha lelkem e varázskarból felserken,
Lass mich, wenn ich in deinen Zauberarmen
Mint kedvesét Chitóne lángjai,
Erwach', am Kusse meiner Braut erwarmen.
Lepjék orcámat hölgyem csókjai!