Hoch wohnen Götter, hoch im Himmel oben,
Auf Teppichen von Licht gewoben
Umreigend goldner Tische Brot;
Sie wandeln lachend auf und nieder,
Sie singen weithinschallend reine Lieder
Auf Bergeshöh'n im Morgenrot.
Unsichtbar donnern dunkle Türen,
Metallne, die zu Gärten führen,
Wo Tänze sinnend immerdar
Jungfrauen unter blüh'nden Linden
Gewebe weben, Kränze winden,
Unsterbliche, mit Rosen im gelockten Haar.
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