Epilog


Ruhig! Ruhig! Nur sacht! Das saust ja, Kronion, als wollten
Lenker und Wagen und Roß, stürzend einschmettern zu Staub!
Niemand, ersuch ich, übergeprescht! Wir lieben die Fahrt schon,
Munter gestellt, doch es sind Häls uns und Beine uns lieb.
Dir fehlt nichts, als hinten der Schweif; auf der Warte zum mindsten
Weiß noch versammelt die Zunft, nicht wo das aus will, wo ein.
Führ in die Ställ, ich bitte dich sehr, und laß jetzt verschnaufen,
Daß wir erwägen zu Nacht, was wir gehört und gesehn.
Weit noch ist, die vorliegt, die Bahn, und mit Wasser, o Phöbus,
Was du den Rossen auch gibst, kochst du zuletzt doch, wie wir.
Dich auch seh ich noch schrittweis einher die prustenden führen,
Und nicht immer, beim Zeus, sticht sie der Haber, wie heut.


作者
海因里希·冯·克莱斯特

来源

Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1, München: Carl Hanser, 1977. TextGrid https://hdl.handle.net/11858/00-1734-0000-0003-B1F7-D; CC BY 3.0 DE; TextGrid, www.editura.de


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