Wo die Wellen an das Ufer schlagen,
Wilde Enten ihre Bahnen ziehn,
Muß der Fischer seine Netze tragen,
Geht er singend zu den Booten hin.
Mit dem Kahne nimmt er alle Weiten,
Klarer Himmel spiegelt sich im See,
In der Mitte wunderbarer Zeiten
Blickt er selig in die milde Höh . . .
In den Netzen hat er tausend Leben,
Zu den Bergen sinkt der schöne Tag,
Tausend Träume haben ihn umgeben,
Die er gar nicht alle fassen mag.
Ist es Abend, treibt er still herüber,
Alle Lichter löschen langsam aus,
Mit den Fischen geht er endlich über
Fremde Felder in sein kleines Haus . . .
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