Rosé. Es soll nicht sein, laß es nicht zu.
Es blendet. Noch kann man ihm entkommen.
Es strahlt, silberner Schaum, silbriges
Antlitz. Zerfließt mit Purpurleuchten.
Beschleicht die geheimnisvollen Seelen.
Sie werden überschwemmt. Bedeckt. Sind ohnehin
zuviele, mutlose Seelen. Fürchte dich nicht. Nein
Nebel ist’s, Morgen, nein, zumal wie sehr schon da.
Wie lange schon, wieviele Jahre schon.
Wie lange wird das gehn. Der
Sack dort, dichtgewebter Morgen. Angst
und Zerfall. Laß mich, Nacht, nicht allein.
Du Nacht, geheimnisvolle Finsternis.
Du Flut. Wie sie mich mit sich reißen
die Gefühle. Nicht bis dorthin gelangen.
Verlaß mich nicht, du greller Glitzersterne
wildes Heim, Himmel, laß mich nicht allein.
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