Veľmi bolíJán Smrek 译

Es schmerztDaniel Muth 译


kým si žhavý,
Vom Schleicher Tod
k žene bežíš, nedočkavý

záštity rúk jej, kolien, lona.
erlauscht, draussen-drinnen bedroht
Nielen tucha

lona luhá, nielen túha,
(wie Mäuschen, scheu, ins Loch, die armen) -
aj to ťa socia k nej, že musíš –

preto nadchne
du fliehst erglimmt
všetko ťa, čo ženou páchne,

kým si len ústa nevysušíš.
zur Frau hin, daß sie dich umnimmt,
Príkaz lásky

poklad je i balvan ťažký.
beschützt im Schoß, mit Knie, mit Armen.
Kto miluje a pár svoj nemá,

stratený je,
Dich drängt nicht bloss
bezmocný, jak bezradná je

potrebu odbavujúca si šelma.
Begehr, dich lockt warm-linder Schoss:
Inej spásy

pre nás niet, bárs by si tasil
das Muss will mit, dich stossen, stecken -
nôž proti matke, odvážlivo!

Však vec hrozná:
deshalb vereint
poznám ženu, čo to pozná

a preds’ ma odsotila divo.
sich alles, was frauensüchtig keimt -
Nenám ceny

tu, stred živých. V hlave vrie mi,
erbleichten Munds, bis ans Verrecken!
strasti moje sa zdajú skvelé,

v rukách decka
Zweifache Last,
hrkačka tak hrká, plieska,

keď potriasa ňou, osamelé.
zweifacher Schatz der Liebe Rast.
Čím to zmáhať,

udúšať i napomáhať?
Wer liebt - verargt doch, paarlos, irre -,
Bez hanby poviem, čo sa zdá mi,

veď svet toho
der west verletzt,
aj tak vyobcuje, koho

sen ohromuje, slnce mámi.
wie - unbeschirmt, allausgesetzt -
Kultúra, tá

padá so mňa ako šata
in der Notdurft die wilde Tiere.
s druhého v milovaní šťastnom -

no kde stojí
Es gibt sonst nichts,
to, že hľadieť má, jak strojí

sa na mňa smrť a v bôli sám som?
keine Fluchtstatt! Wetz Messer, spitz
Pacholiatko

trpí tiež s rodiacou matkou.
es gegen Mutter gar, - gestochen!
Bôľ tíši poníženosť sama.

Tu však des je:
Sieh doch: es fand
mne môj bôľny spev groš nesie

a ku mne pristupuje hana.
sich gar die Frau, die das verstand -
Pomáhajte!

Chlapci malí, vy si dajte
verstossen hat dich doch, gebrochen!
oči vytiecť, kde ona horí!

Viny prostí,
Bin um, entgrenzt
pod čižmami ukrutnosti

kvíliac, vravte jej: Veľmi bolí.
Lebendigem - mein Kummer glänzt -,
Pod kolesá

vy, psi verní, vrhnite sa
mein Leid umdröhnt, bin bunt gerüttelt:
a štekajte jej: Veľmi bolí.

Ženy, čo ste
so schwingt ein Kind
samodruhé, nedonoste

plod a plačte jej: Veľmi bolí.
die Klapper, lärm- und sturmgesinnt,
Ľudia zdraví,

padnite, dolámte sa vy
wenn es sie jäh verlassen, schüttelt.
a šepnite k nej: Veľmi bolí.

Mužskí, samci,
Was soll ich, wie
kvôli ženskej kaličiaci

druh druha, kričte: Veľmi bolí.
noch tun für sie und wider sie?
Bujak, koník,

ručte, keď vás – v jarmo skloniť –
Wär nicht beschämt, wenn ich´s erfände -
vyrezávajú: Veľmi bolí.

Ryby, iďte
den stösst die Welt
pod ľadom na hák a hýbte

nemými ústy: Veľmi bolí.
eh fort, den die Sonne vergällt
Kto len žije

a každý, kto zmučený je –
und den erschrickt der Träume Strenge.
vôkol jej lôžka, ktoré horí,

všetci staňte
Die Kultur fällt
a keď stlieva, drkotajte

zubami so mnou: Veľmi bolí.
von mir, wie anderen das Kleid
Nech to čuje.

Zaprela, čo hodno ju je.
in der reinsten, lautersten Liebe -
Z pasie len urvala iste

žijúcemu,
aber wo steht,
zôkol-vôkol uštvanému,

najposlednejšie útočište.
dass sie sieht, wenn mich Tod bewirft

und wenn ich allereinzeln leide?

Der Säugling wird

stets mitgequält bei der Geburt.

Zwillingsschmerzen kann Demut lindern.

Doch mir bringt Geld

mein Leidgesang, - zu mir gesellt

sich Schande, Schmach, Beschämung, Hindern ...

Ihr Knaben, fleht!

Überall, wo sie kommt und geht,

zerplatze euer Aug, seid fertig!

O, wimmert, schreit

unter Stiefeln, die ihr unschuld seid -

und werft ihr knirschend hin: Es schmerzt mich.

Du treuer Hund,

fall unter die Räder wie Schund -

und bell ihr winselnd hin: Es schmerzt mich.

Ihr Frauen, erschwert,

bringt lauter Tote zur Welt -

und weint abortierend: Es schmerzt mich.

Ihr Menschen, die

ihr noch heil seid, fallt in die Knie,

gebrochen, und stammelt: Es schmerzt mich.

Ihr Männer all,

wegen Weibern entzweit, Krawall

erheischend, verschweigt nicht: Es schmerzt mich.

Du Pferd, du Stier,

fürs Joch längst gnadenlos kastriert -

heult verletzt, erniedrigt: Es schmerzt mich.

Du stummer Fisch,

verschling den Haken gierig, frisch -

sperr auf den Mund und klaff: Es schmerzt mich.

Alles, was lebt,

was von der Höllenqual erbebt,

soll brennen schmorend, flammend, schwelend -

und um ihr Bett,

wenn sie schon schläft, brandig, versengt

mit mir rasseln: Ich leide elend.

Solls hören, solang sie währt.

Was sie wert ist, hat sie mir verwehrt.

Entzogen - schier willkürlich, weiss-kalt -

dem Lebenden,

draussen und innen Flüchtenden,

die allerallerletzte Fluchtstatt.


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