kým si žhavý,
Vom Schleicher Tod
k žene bežíš, nedočkavý
záštity rúk jej, kolien, lona.
erlauscht, draussen-drinnen bedroht
Nielen tucha
lona luhá, nielen túha,
(wie Mäuschen, scheu, ins Loch, die armen) -
aj to ťa socia k nej, že musíš –
preto nadchne
du fliehst erglimmt
všetko ťa, čo ženou páchne,
kým si len ústa nevysušíš.
zur Frau hin, daß sie dich umnimmt,
Príkaz lásky
poklad je i balvan ťažký.
beschützt im Schoß, mit Knie, mit Armen.
Kto miluje a pár svoj nemá,
stratený je,
Dich drängt nicht bloss
bezmocný, jak bezradná je
potrebu odbavujúca si šelma.
Begehr, dich lockt warm-linder Schoss:
Inej spásy
pre nás niet, bárs by si tasil
das Muss will mit, dich stossen, stecken -
nôž proti matke, odvážlivo!
Však vec hrozná:
deshalb vereint
poznám ženu, čo to pozná
a preds’ ma odsotila divo.
sich alles, was frauensüchtig keimt -
Nenám ceny
tu, stred živých. V hlave vrie mi,
erbleichten Munds, bis ans Verrecken!
strasti moje sa zdajú skvelé,
v rukách decka
Zweifache Last,
hrkačka tak hrká, plieska,
keď potriasa ňou, osamelé.
zweifacher Schatz der Liebe Rast.
Čím to zmáhať,
udúšať i napomáhať?
Wer liebt - verargt doch, paarlos, irre -,
Bez hanby poviem, čo sa zdá mi,
veď svet toho
der west verletzt,
aj tak vyobcuje, koho
sen ohromuje, slnce mámi.
wie - unbeschirmt, allausgesetzt -
Kultúra, tá
padá so mňa ako šata
in der Notdurft die wilde Tiere.
s druhého v milovaní šťastnom -
no kde stojí
Es gibt sonst nichts,
to, že hľadieť má, jak strojí
sa na mňa smrť a v bôli sám som?
keine Fluchtstatt! Wetz Messer, spitz
Pacholiatko
trpí tiež s rodiacou matkou.
es gegen Mutter gar, - gestochen!
Bôľ tíši poníženosť sama.
Tu však des je:
Sieh doch: es fand
mne môj bôľny spev groš nesie
a ku mne pristupuje hana.
sich gar die Frau, die das verstand -
Pomáhajte!
Chlapci malí, vy si dajte
verstossen hat dich doch, gebrochen!
oči vytiecť, kde ona horí!
Viny prostí,
Bin um, entgrenzt
pod čižmami ukrutnosti
kvíliac, vravte jej: Veľmi bolí.
Lebendigem - mein Kummer glänzt -,
Pod kolesá
vy, psi verní, vrhnite sa
mein Leid umdröhnt, bin bunt gerüttelt:
a štekajte jej: Veľmi bolí.
Ženy, čo ste
so schwingt ein Kind
samodruhé, nedonoste
plod a plačte jej: Veľmi bolí.
die Klapper, lärm- und sturmgesinnt,
Ľudia zdraví,
padnite, dolámte sa vy
wenn es sie jäh verlassen, schüttelt.
a šepnite k nej: Veľmi bolí.
Mužskí, samci,
Was soll ich, wie
kvôli ženskej kaličiaci
druh druha, kričte: Veľmi bolí.
noch tun für sie und wider sie?
Bujak, koník,
ručte, keď vás – v jarmo skloniť –
Wär nicht beschämt, wenn ich´s erfände -
vyrezávajú: Veľmi bolí.
Ryby, iďte
den stösst die Welt
pod ľadom na hák a hýbte
nemými ústy: Veľmi bolí.
eh fort, den die Sonne vergällt
Kto len žije
a každý, kto zmučený je –
und den erschrickt der Träume Strenge.
vôkol jej lôžka, ktoré horí,
všetci staňte
Die Kultur fällt
a keď stlieva, drkotajte
zubami so mnou: Veľmi bolí.
von mir, wie anderen das Kleid
Nech to čuje.
Zaprela, čo hodno ju je.
in der reinsten, lautersten Liebe -
Z pasie len urvala iste
žijúcemu,
aber wo steht,
zôkol-vôkol uštvanému,
najposlednejšie útočište.
dass sie sieht, wenn mich Tod bewirft
und wenn ich allereinzeln leide?
Der Säugling wird
stets mitgequält bei der Geburt.
Zwillingsschmerzen kann Demut lindern.
Doch mir bringt Geld
mein Leidgesang, - zu mir gesellt
sich Schande, Schmach, Beschämung, Hindern ...
Ihr Knaben, fleht!
Überall, wo sie kommt und geht,
zerplatze euer Aug, seid fertig!
O, wimmert, schreit
unter Stiefeln, die ihr unschuld seid -
und werft ihr knirschend hin: Es schmerzt mich.
Du treuer Hund,
fall unter die Räder wie Schund -
und bell ihr winselnd hin: Es schmerzt mich.
Ihr Frauen, erschwert,
bringt lauter Tote zur Welt -
und weint abortierend: Es schmerzt mich.
Ihr Menschen, die
ihr noch heil seid, fallt in die Knie,
gebrochen, und stammelt: Es schmerzt mich.
Ihr Männer all,
wegen Weibern entzweit, Krawall
erheischend, verschweigt nicht: Es schmerzt mich.
Du Pferd, du Stier,
fürs Joch längst gnadenlos kastriert -
heult verletzt, erniedrigt: Es schmerzt mich.
Du stummer Fisch,
verschling den Haken gierig, frisch -
sperr auf den Mund und klaff: Es schmerzt mich.
Alles, was lebt,
was von der Höllenqual erbebt,
soll brennen schmorend, flammend, schwelend -
und um ihr Bett,
wenn sie schon schläft, brandig, versengt
mit mir rasseln: Ich leide elend.
Solls hören, solang sie währt.
Was sie wert ist, hat sie mir verwehrt.
Entzogen - schier willkürlich, weiss-kalt -
dem Lebenden,
draussen und innen Flüchtenden,
die allerallerletzte Fluchtstatt.