Hegyen űlök, búsan nézek le róla,
Ich sitz auf Bergeshöh, schau trüb hinaus ins Land,
Mint a boglya tetejéről a gólya.
Wie hoch vom Scheunendach der Storch aus seinem Stand.
Lenn a völgyben lassu patak tévedez,
Im Tal, wie müd-verirrt, langsam ein Bächlein quillt,
Az én fáradt életemnek képe ez.
Von meinem Lebensweg, so müd, ein Ebenbild.
Elfárasztott engemet a szenvedés.
Von Schmerz und Leiden ganz erschöpft und matt.
Be sok búm volt, örömem meg be kevés!
Ach, so viel Kummer, wenig Freud mein Leben hat!
Bánatomból egy nagy árvíz lehetne,
Mein Schmerz, mein Leid - 's gleicht einem weiten Meer,
Örömem kis sziget lenne csak benne.
Darin ein Eiland klein all meine Freud nur wär.
Fenn a hegyen, lenn a völgyben zúg a szél,
Es braust der Wind durchs Tal und über Hügel weit,
Közelget az időjárás ősz felé;
Und schon dem Herbste zu vergeht des Jahres Zeit;
Ősszel szép csak a természet énnekem,
Es ist mir schön im Herbst allein noch die Natur,
A haldokló természetet szeretem.
Natur, ja sie, die todgeweiht, sie lieb ich nur.
Tarka madár nem fütyörész az ágon,
Kein bunter Vogel mehr, der in den Zweigen singt,
Sárgapiros levél csörög a fákon,
Nur Herbstlaub noch, das Klang und Farbe bringt,
Innen-onnan lehull a fák levele...
Schon fällt vom Baume hier und dort ein Blatt ...
Bárcsak én is lehullanék ővele!
Ach, fiel' ich doch mit ihm - ich bin so matt!
Holtom után vajjon mi lesz belőlem?
Was wird aus mir, werd ich gestorben sein?
Vadfa lenni szeretnék az erdőben;
Könnt doch als Wildbaum stehn ich dann im Wald allein!
Ott lenne az én számomra jó tanya,
Dort draußen wär der rechte Platz für mich,
Egész világ engem ott nem bántana.
Entrückt der Welt und ihrer Sorgen ich.
Szeretném, ha vadfa lennék erdőben,
Ein wilder Baum im Wald wär gern ich dann,
Még inkább: ha tűzvész lenne belőlem;
Aus dessen Holz ein Feuer legte man;
Elégetném ezt az egész világot,
Wollt', daß vor dieser Welt ich Ruhe fänd,
Mely engemet mindörökké csak bántott.
Die ewig Kummer nur gebracht mir bis zum End.
Pest, 1845. október 16. - november 25. között